Beyoncé: Tochter Blue Ivy Carter ist mit 14 schon Multimillionärin

Läuft die ehrgeizige Teenagerin Blue Ivy Carter ihrer Mutter Beyoncé noch den Rang ab? Schon jetzt ist sie eine Multimillionärin!

Blue Ivy Carter mit beyoncé
Was Blue Ivy Carter anfasst, wird ein Erfolg. Dabei ist sie noch ein Kind.© Getty Images

Blue Ivy Carter arbeitet seit dem Grundschulalter

Andere in ihrem Alter müssen um Taschengeld betteln. Blue Ivy Carter (14) trifft sich währenddessen mit ihren Buchhaltern, um ihr sattes Vermögen in Höhe von 720 Millionen US-Dollar gewinnbringend anzulegen. Aber damit ist nicht etwa eine vorzeitige Erbe-Ausschüttung gemeint, die ihre Superstars-Eltern Beyoncé Knowles-Carter (44) und Jay-Z (56) lockergemacht haben. Die Erstgeborene der beiden arbeitet seit dem Grundschulalter!

Lukrative Jobs

Schon 2016 beantragte Mama die Markeneintragung für eine mögliche Kosmetiklinie ihrer damals vierjährigen (!) Tochter. Mit sechs Jahren sitzt Blue Ivy Carter auf einer Wohltätigkeitsgala, hebt die Hand und zahlt 19.000 Dollar für ein Gemälde von Sidney Poitier – während Gleichaltrige noch ihre Kritzeleien im Kinderzimmer ausstellen. Ein Luxus, den sie sich erarbeiten musste. Mit neun Jahren gewinnt das talentierte Mädchen als jüngste Gewinnerin aller Zeiten einen Grammy für "Brown Skin Girl". Mit zehn Jahren gönnt sie sich selbst als Belohnung Diamant-Ohrringe für schlappe 80-000 Dollar. 2024 versucht sich Blue Ivy Carter als Synchronsprecherin und leiht ihre Stimme der jungen Löwin Kiara im Disney-Film "Mufasa: König der Löwen". 

Und als Haupttänzerin der "Cowboy Carter"- Tour 2025 ihrer Mutter Beyoncé soll sie rund 40.000 Dollar pro Auftritt verdient haben. Einen Familienbonus gab es dafür aber nicht: Blue Ivy musste genauso schuften wie die nicht verwandte Crew und trainierte bis zu sechs Stunden am Tag. Ach so, zu ihren nebenschulischen, lukrativen Aktivitäten gesellt sich eines Tages natürlich noch ein milliardenschweres Erbe und der Treuhandfonds ihrer berühmten Eltern.

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Text von Meike Rhoden

Verwendete Quellen: OK!