
Christian Wolf: Ex Antonia Elena rechnet mit ihm ab
Unternehmer Christian Wolf (30) steht aktuell unter enormem öffentlichen Druck. Der Grund: Die Influencerin Sophie Imhof hatte ihn in einem Video für die Empfehlung eines Medikaments kritisiert, welches er seiner Verlobten Romina Palm (26) verabreicht hat, um angeblich das Schlaganfallrisiko zu senken. Wolf holte daraufhin zum Gegenschlag aus und schrieb in einem Social-Media-Post, man wolle ihr"gerne ins Gesicht treten".Diese Entgleisung löste einen Shitstorm gegen den "More"-Mitbegründer aus. Nun bezieht auch seine Ex-Partnerin Antonia Elena, die mit ihm einen gemeinsamen Sohn hat, öffentlich Stellung und positioniert sich gegen ihn. In einem emotionalen Statement-Video auf Instagram stellte sie fest:
Christian Wolf, der eine sehr große Reichweite hat, schreibt über eine Frau, die Kritik geäußert hat, dass man ihr gerne ins Gesicht treten würde.
Für die Influencerin ist dies ein Paradebeispiel für Doppelmoral: "Er positioniert sich regelmäßig als Feminist und auch Beschützer. Aber sobald eine Frau eine andere Meinung hat oder ihn kritisiert, dann fällt diese Maske." Trotz der privaten Verbindung zum Vater ihres Kindes will sie die Äußerung nicht unkommentiert lassen: "Wer schweigt, stimmt zu. Und ich stimme dem nicht zu." Abschließend richtete sie einen Appell an ihre Community: "Wenn wir wirklich wollen, dass das Internet ein sicherer Ort ist, müssen wir aufhören, so ein Verhalten zu liken, zu tolerieren und vor allem auch abzuschwächen."
Christian Wolf: "More Nutrition" distanziert sich – Entschuldigung nach verbalem Fehltritt
Mittlerweile hat sich auch das Unternehmen "More Nutrition" offiziell zu Christian Wolfs Aussage geäußert. In einer Stellungnahme wurde betont, dass die über 1.000 Mitarbeitenden des Unternehmens"keinesfalls hinter seiner Aussage" stehen. Diese öffentliche Rüge aus den eigenen Reihen dürfte den Unternehmer besonders hart treffen. Der Partner von Romina Palm hat unterdessen auf die heftigen Reaktionen reagiert und sich für seine verbale Entgleisung gerechtfertigt. In einer Entschuldigung erklärte er seine Reaktion mit persönlichem Stress und akutem Schlafmangel. Ob diese Erklärung ausreicht, um den anhaltenden Shitstorm abzumildern, bleibt jedoch fraglich.
Reichweite verpflichtet zur Verantwortung. Stress ist keine Entschuldigung für Drohungen. Dass sich sogar sein eigenes Team öffentlich gegen ihn stellt, ist ein deutliches Signal: Das Internet vergisst nicht, und die Community fordert heute mehr denn je echte Konsequenzen statt bloßer Rechtfertigungen durch Schlafmangel.
Verwendete Quellen: Instagram







