
Die Wollnys: Brutaler Angriff auf Lavinia & ihren Verlobten erschüttert Familie
Ein Unglück kommt selten allein – und auch bei den Wollnys reißen die Negativnachrichten nicht ab. Neuer Tiefpunkt: ein blutiger Angriff auf offener Straße! So landete Lavinia Wollnys (26) Verlobter Tim Katzenbauer (28) am Pfingstwochenende schwer verletzt auf der Intensivstation. Die Familie steht unter Schock!
Silvia Wollny weint im Netz: "Wenn ich daran denke, dass ich vielleicht meine Tochter verloren hätte"
Großfamilienmama Silvia Wollny (61) und Tim sprechen von einem "Trauma". Dabei lagen die Nerven ohnehin schon blank in Deutschlands berühmtester Großfamilie. Seitdem Wollny-Küken Loredana (22) den TV-Clan verlassen und mit Ehemann Servet Özbek (26) schwere Vorwürfe gegen Silvia und Co. erhoben hatte, kommen die Reality-Stars nicht zur Ruhe.
Die Folge: schwere Anfeindungen im Netz. Einige User behaupten nun gar, Loredana und Servet seien Schuld an dem Übergriff, da sie Hass gegen die Wollnys geschürt hätten. Das Ehepaar distanzierte sich sofort von derlei Unterstellungen. Und auch Clan-Chefin Silvia Wollny appellierte an die Nutzer, es gut sein zu lassen. "Mir schießen die Tränen in die Augen, wenn ich nur daran denke, dass ich vielleicht meinen Schwiegersohn oder meine Tochter verloren hätte", so die 61-Jährige erschüttert.
Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der IN - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!
Was sich am Pfingstwochenende bei den Wollnys abgespielt hat, lässt einen fassungslos zurück. Ein junger Familienvater wird auf offener Straße brutal angegriffen und landet auf der Intensivstation – das ist ein absoluter Albtraum für jede Familie. Doch fast noch schockierender ist das, was sich parallel in den sozialen Netzwerken abspielt. Dass einige User den brutalen Vorfall sofort instrumentalisieren, um dem abtrünnigen Wollny-Küken Loredana und ihrem Mann die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist an Bösartigkeit kaum zu übertreffen. Ja, im Hause Wollny fliegen im TV oft die Fetzen, und der jüngste Familienkrach bot reichlich Gesprächsstoff. Aber eine körperliche Gewalttat als Konsequenz von Online-Streitigkeiten darzustellen, überschreitet jede Grenze. Es ist gut und richtig, dass Silvia Wollny trotz eigener Erschütterung Größe zeigt und zur Mäßigung aufruft. In Momenten wie diesen sollte die Familie zusammenstehen, anstatt sich von Hetze im Netz weiter spalten zu lassen.







