
Gil Ofarim: Beichte über Verschwiegenheitserklärung im Dschungelcamp - Das sagt sein Manager
Die Gemüter sind erhitzt, den: Wer dachte, Gil Ofarim (43) würde im diesjährigen Dschungelcamp über den Gerichtsprozess und seine Davidstern-Lüge auspacken, der wurde nun schon gleich zu Beginn eines Besseren belehrt. Nachdem der Musiker nämlich bereits von Hardy Krüger jr. (57) und von Ariel Hediger (22) auf das Thema angesprochen worden ist, stelle er in aller Deutlichkeit klar, dass er sich nicht zu dem Thema äußern dürfe. Der Grund? Gil habe eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben, die es ihm untersagen würde, seine Sicht der Dinge zu schildern: "Jedes Wort, das ich sage, würde alles neu aufrollen. Ich habe eine Verschwiegenheitsklausel unterschrieben." Weiter erklärte er vielsagend: "Ich hätte meine Kinder verloren, hätte ich nicht die Schuld auf mich genommen."
Gil Ofarims Manager: "Er hat in der Sendung schon zu viel gesagt"
Während seine Mitcamper nur mäßiges Verständnis dafür zeigten und teilweise sogar Zweifel an Gils Behauptung hatten, äußerte sich im Interview mit "Bild" nun jemand zu dem Thema, der mehr weiß Gil Ofarims Anwalt Dr. Alexander Stevens (44) sowie sein Manager Marcel Pieofke. Beide bestätigten auf Nachfrage der Zeitung, dass es tatsächlich eine Verschwiegenheitserklärung gibt: "Nicht zwischen Gil Ofarim und RTL und auch nicht zwischen Gil Ofarim und seiner Ex-Frau Verena Ofarim", so Pieofke.
Sein Manager offenbar außerdem, dass der 43-Jährige mit seiner Dschungelcamp-Beichte schon zu viel gesagt haben könnte: "Das betrifft alles Juristische dazu. Er hat am Freitagabend in der Sendung schon viel zu viel dazu gesagt. Sobald Gil Ofarim darüber redet, könnte es sein, dass der ganze juristische Fall wieder neu aufgerollt werden könnte." Heißt: Höchstwahrscheinlich wird sich Gil Ofarim während seiner Zeit im Camp tatsächlich nicht mehr großartig zu dem Thema äußern.
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Verwendete Quellen: RTL, Bild







