
Tom Kaulitz: Er trauert um enge Freunde
Tom Kaulitz (36) macht gerade eine schwere Zeit durch. Die letzten Wochen waren bei ihm geprägt von schmerzhaften Verlusten und großen Sorgen um enge Vertraute. In seinem Podcast "Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood", den er gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Bill Kaulitz (36) führt, offenbarte er nun das ganze Ausmaß seines Kummers. Er erklärte den Zuhörern, dass kürzlich ein sehr guter Freund "völlig out of the blue" verstorben sei. Als wäre dieser Schock nicht schon genug, landete zusätzlich ein anderer Freund wegen Herzprobleme auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Des Weiteren trauert der Musiker um einen Menschen aus seinem erweiterten Umfeld, der ebenfalls erst vor Kurzem verstorben ist. Das Thema Tod ist im Leben des Ehemanns von Heidi Klum (52) derzeit so präsent wie nie zuvor, was ihn ins Grübeln bringt: "Ist es vielleicht auch das Alter, wo es jetzt losgeht, dass Freunde und Bekannte sterben?" Diese Häufung von tragischen Vorfällen lässt Tom über seine eigene Sterblichkeit nachdenken – ein Gedankengang, der bei ihm pure Panik auslöst:
Für mich gibt es nichts, was mir mehr Angst macht.
Er beschreibt den Zustand als eine beklemmende Erfahrung: "Das ist so eine ganz merkwürdige Angst, die mich dann richtig umgibt. Weil man dann merkt, wie schnell das geht und wie ... für immer das ist." Der Musiker wird in seiner Verzweiflung sogar noch drastischer und gesteht: "Wenn ich darüber nachdenke, macht nichts mehr Sinn."
Tom Kaulitz: Wie Bruder Bill ihm jetzt zur Seite steht
Tom Kaulitz scheint aktuell mit diesen negativen Gedanken und der Endgültigkeit des Lebens beschäftigt zu sein. In dieser düsteren Phase ist es für ihn ein Glück, dass er mit seinem Bruder Bill Kaulitz jemanden an seiner Seite hat, der ihm vielleicht ein wenig der mentalen Last von den Schultern nehmen kann. Die Zwillinge gehen jedoch sehr unterschiedlich mit der Thematik um. Während Tom von Ängsten geplagt wird, zeigt sich Bill deutlich gefasster. Bill erklärte im Gespräch, dass er selbst keine Angst vor dem Tod habe, "weil das so endgültig ist und man das ja eh nicht beeinflussen kann."Für den Frontmann von Tokio Hotel ist die Unausweichlichkeit des Endes eher ein Grund, das Hier und Jetzt zu feiern. Er sieht darin eine Motivation für das Leben selbst. Der Sänger erklärt seinem Bruder, warum es gerade wegen der begrenzten Zeit so wichtig ist, Dinge bewusst wahrzunehmen und jede positive Erfahrung in vollen Zügen zu genießen.
Verwendete Quellen: Podcast "Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood"






