
Inka Bause: "Es kommen bei mir nicht so viele Leute nach Hause"
Bei "Bauer sucht Frau" strahlt Inka Bause eine gewisse Fröhlichkeit aus, die direkt ansteckend ist. So eine Frohnatur wünscht sich doch sicherlich jeder in seinem Freundeskreis. Doch nun überrascht die Moderatorin mit einem Geständnis. "Es kommen bei mir nicht so viele Leute nach Hause", verrät Inka im Podcast "Toast Hawaii". Sie würde in erster Linie Verwandte bei sich empfangen, gesteht sie. Sie sei "da schon echt ein bisschen vorsichtig", wen sie sich in die eigenen vier Wände einladen würde. Die Schlagersängerin gibt offen zu: "Ich hab nicht so viele Freunde."
"Dann hat man sich irgendwann isoliert"
Dass Inka Bause wenig Freunde hat, führt sie auf ihre frühe Bekanntheit zurück. Schon als Teenager war sie in der ehemaligen DDR eine gefeierte Sängerin, ihr Vater war ein berühmter Komponist. "Wenn du mit 16 berühmt geworden bist, richtig berühmt, also wirklich so richtig Tokio-Hotel-mäßig, und der Vater auch schon immer berühmt war und alle immer die Köpfe gedreht haben (...), dann hat man sich irgendwann isoliert", erklärt die Blondine. Ihr Fazit:
Du kannst ja nicht alles haben.
Ein überschaubarer Freundeskreis sei daher der Preis, den man als Person des öffentlichen Lebens in Kauf nehmen müsse. "Beide Seiten von der Medaille gibt es nicht, die kriegt keiner", wisse Inka Bause. Innerhalb ihrer Familie habe sich schon früh der Eindruck festgesetzt, "alle wollen uns was und alle wollen nur unser Geld und vom Erfolg partizipieren." Dieses Denken habe sie geprägt. Aus diesem Grund lasse sie nur einen "ganz engen Kreis" in die eigenen vier Wänden. "Ich lasse nicht viele zu mir rein." Allerdings gibt sie zu: "Ich habe mich gebessert mittlerweile." Ihre Jugend habe sie dennoch positiv wahrgenommen. "Ich bin ja eh einer – ich filter mir dann das Gute raus. Das ist für mich die Hauptsache."
Verwendete Quellen: Bunte






