
Trotz Wirbel um sein Ehe-Aus: Der ARD stand immer hinter Bastian Schweinsteiger
Bastian Schweinsteiger (41) ist nach dem Ende seiner erfolgreichen Fußballkarriere inzwischen ein festes Mitglied der ARD und kommentiert an der Seite von Esther Sedlaczek (40) große Fußballturniere, so auch die aktuelle WM. Doch zuletzt sorgte der Weltmeister von 2014 nicht nur mit seiner Expertise am Spielfeldrand für Aufsehen, sondern auch wegen seines Ehe-Aus mit Ana Ivanovic (38) und einer angeblichen neuen Freundin.
Doch auch wenn Schweinsteigers Privatleben eine Zeit lang die Schlagzeilen dominierte, hatte dies nie Auswirkungen auf seinen Job, wie ARD-Sportchef Harald Dietz (61) jetzt gegenüber RTL klarstellte: "Das war für uns überhaupt kein Thema. Es hatte auf seine Performance bei uns keine Auswirkung." Zu keiner Zeit habe man intern darüber nachgedacht, Schweinsteiger als Experten zu ersetzen.
Dietz stärkte dem 41-Jährigen im Interview mit klaren Worten den Rücken und betonte, wie sehr er seine Arbeit schätzt. Um ein kompetenter Fußballexperte zu sein, gehöre weit mehr dazu als ein Weltmeistertitel. Wichtig seien Glaubwürdigkeit, fachliche Kompetenz, Verständlichkeit und auch der Mut zur eigenen Meinung. Genau diese Punkte erfülle Bastian Schweinsteiger. Zudem lobte Dietz die Teamfähigkeit des Ex-Nationalspielers: "Basti ist wirklich extrem bodenständig und freundlich zu jedem Mitarbeiter – vom Kabelträger bis zur Moderatorin."
Umfrage: Bastian Schweinsteiger ist der beliebteste WM-Experte
Was ebenfalls geschätzt werden darf, ist Bastian Schweinsteigers Pflichtbewusstsein. Bei der ARD-Übertragung des WM-Viertelfinales am Donnerstag meldete sich Esther Sedlaczek zunächst allein zu Wort. Der Grund: Schweini stand im Stau und schaffte es nicht rechtzeitig zum Arbeitsbeginn ins Stadion. Kurzerhand verließ er jedoch das Auto, lief zu Fuß zum Stadion – und gesellte sich schließlich außer Atem und mit rotem Kopf zu seiner Co-Moderatorin. Für Aktionen wie diese lieben die Zuschauer den Ex-Kicker. Bei einer Umfrage wurde er gerade sogar zum beliebtesten WM-Experten gewählt, gefolgt von Thomas Müller (36) und Jürgen Klopp (59).
Verwendete Quellen: RTL, Bild






