Kanye West: Große Sorge um seine Töchter

Kanye West: Große Sorge um seine Töchter

Der US-Rapper Kanye West, 45, hat offenbar Angst, dass seine Mädchen irgendwann im "Playboy" landen. Er glaubt, ihre eigene Oma Kris Jenner, 66, könnte das befeuern ...

Kanye West: Angst um seine Töchter North und Chicago

Er hat ja schon viel Verrücktes vom Stapel gelassen. Aber diesmal scheint Kanye West nicht wirr, sondern wirklich besorgt zu sein! Denn er traut der Familie seiner Ex Kim Kardashian so ziemlich alles zu – vor allem Clan- Chefin Kris Jenner, die es nur auf Fame und Kohle abgesehen haben soll.

Nun behauptet der US-Rapper, seine Ex-Schwiegermutter mache womöglich nicht mal halt vor ihren eigenen Enkelinnen! Er schrieb zu einem Foto von Kylie Jenners Ex-Assistentin Victoria Villarroel:

Lass Kris dich nicht dazu bringen, 'Playboy' zu machen, wie sie es mit Kylie und Kim gemacht hat. Hollywood ist ein gigantisches Bordell. Pornografie hat meine Familie zerstört. Ich hab mit der Sucht zu tun. Instagram wirbt dafür. Ich werde nicht zulassen, dass es Northy und Chicago auch passiert.

Kim Kardashian: Hält sie Kanye von den Kindern fern?

Der Rapper ist der Meinung, dass Kris ihre Töchter Kylie und Kim als dessen Managerin dazu ermutigte, sich für das Männermagazin zu entblättern. Kim posierte darin 2007, Kylie 2019.

Kanye will nun alles dafür tun, dass seinen Töchtern das nicht auch passiert. Doch seit der Trennung von Kim sieht er North und Chicago sowie die beiden Jungs nicht mehr so häufig. Immer wieder gibt es Stress, weil er nicht mehr so viel Einfluss auf die Erziehung hat. So kritisierte er Kim gerade öffentlich, weil sie die Kinder gegen seinen Willen auf die private Sierra Canyon Schule schickt.

Kris Jenner: Dringende Bitte an Kim Kardashian

Die SMS-Konversation mit seiner Ex veröffentlichte er. "Wir müssen uns persönlich unterhalten. Du kannst nicht bestimmen, wo die Kids zur Schule gehen. Warum hast du das Sagen? Weil du halb weiß bist?", schrieb er Kim. Daraufhin leitete sie ihm eine Nachricht ihrer Mutter Kris weiter:

Das ist von meiner Mama: 'BITTE sag ihm, er soll aufhören, meinen Namen zu nennen. Ich bin fast 67 und fühle mich nicht immer gut. Und das stresst mich ungemein!'"

Die Worte seiner verhassten Ex- Schwiegermutter brachten Kanye aber wohl erst recht auf die Palme – wieder nutzte er die Gelegenheit, um deutlich zu machen: "Du kannst nicht bestimmen, wo meine schwarzen Kinder zur Schule gehen. Und sie werden keinen 'Playboy' oder Sexvideos machen." Zum Glück sind seine Töchter für derlei ohnehin noch viel zu jung.

Vielleicht schaffen es Kim, Kanye und der ganze Clan ja noch, sich in den nächsten Jahren zu versöhnen – das wäre für die Kinder vermutlich am allerbesten.

Text aus der aktuellen OK!-Printausgabe von: Anja Eichriedler

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