
"Let's Dance"-Jan Kittmann: Contemporary zu Michael Jackson – Punkteregel von der Jury
Er begeistert seit vielen Wochen sowohl die Jury als auch die Fernsehzuschauer vor den Bildschirmen: Jan Kittmann (43) hat sich mittlerweile zu einem der absoluten Spitzenkandidaten der aktuellen "Let's Dance"-Staffel entwickelt. Woche um Woche sahnt der Schauspieler Top-Punktzahlen ab. In der Michael-Jackson-Woche musste er nun gemeinsam mit Profitänzerin Kathrin Menzinger (37) einen Contemporary zu dem Welthit "Man in the Mirror" auf das Kölner Tanzparkett zaubern. Die Erwartungshaltung war nach seinen bisherigen Erfolgen groß,und das harte Training der vergangenen Tage schien sich voll auszuzahlen: Stolze 27 Punkte konnten die beiden für ihre Darbietung von Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Jorge González ergattern.
"Let's Dance"-Jan Kittmann: Asynchron und "krampfig" – Fans wettern gegen die hohe Punktzahl
Die "Let’s Dance"-Fans auf Instagram sind sich jedoch uneinig darüber, ob dieses hohe Juryurteil tatsächlich gerechtfertigt ist. Während die einen sich euphorisch für das Tanzpaar freuen oder ihnen gar die volle Punktzahl von 30 gewünscht hätten, üben andere Zuschauer in den sozialen Medien deutliche Kritik an der Leistung. In den Kommentarspalten wird die Darbietung regelrecht zerpflückt:
Das war teilweise so asynchron. Kein Worte der Jury darüber. Jan war zeitlich manchmal eine ganze Sekunde zu früh dran. Unglaublich,
lautet ein vernichtendes Urteil. Auch der Vergleich mit anderen Kandidaten wird gezogen: "Ich fand Bibis Contemporary definitiv besser". Einigen Zuschauern scheint der Fokus auf die Favoriten zu einseitig zu sein, so heißt es weiter: "Das war's jetzt bitte auch mit der Favoritenrolle. Seit Show 3 nur noch Wackler. Auch dieser Tanz hat mich null abgeholt", "Hat mich null abgeholt, sorry. Die wirkten ganz krampfig miteinander" und "Hab das Gefühl, er hat sich zu Ende schon wieder verzählt. War an einigen Stellen viel zu früh". Oje, ganz schön harte Worte aus den Zuschauerreihen ...
Verwendete Quellen: Instagram
Jan Kittmann wird oft als der technische Musterschüler wahrgenommen. Doch genau hier liegt die Gefahr: Wenn die Jury kleinste Fehler übersieht, weil das Gesamtbild stimmig wirkt, fühlen sich die Fans der Konkurrenten ungerecht behandelt.







