Villa von Julio Iglesias durch spanische Waldbrände zerstört

Sein Hund kam in den Flammen um

Schlechte Nachrichten für Julio Iglesias: Bei den Waldbränden in Spanien wurde die Villa des Sängers niedergebrannt. Der 68-Jährige ist am Boden zerstört.

Denn nicht nur sein Grundstück im südspanischen Ojén nahe Marbella ist den Flammen zum Opfer gefallen, auch sein Hund Chaplin sei in dem Feuer ums Leben gekommen.  

"Die Nachricht von dem Feuer war eine der schlimmsten, die ich jemals erhalten habe", gibt der Musiker gegenüber dem britischen 'Hello!'-Magazin preis.

Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich Iglesias, seine Frau Miranda Rijnsburger und ihre fünf Kinder nicht auf dem Anwesen. 

Trotz des herben Verlusts beteuert der Musiker, Glück im Unglück zu haben: "Das Leben hat mir viele Gelegenheiten gegeben und ich kann das, was zerstört wurde, wieder aufbauen", gibt er zu bedenken. "Aber es gibt viele Familien, die jetzt vor dem Ruin stehen."