Allegra Curtis: Ein Medium soll Kontakt ins Jenseits aufnehmen

SO nimmt sie Kontakt zu ihrer toten Mutter auf

Im März diesen Jahres starb die Schauspielerin Christine Kaufmann (†72) an Leukämie. Nun will ihre Tochter Allegra Curtis, 51, ein letztes Mal mit ihr sprechen. Und engagiert dafür ein “Medium“, welches Kontakt ins Jenseits herstellen soll.

Christine Kaufmann stirbt nach jahrelanger Krankheit

Es war ein schlimmer Schicksalsschlag für Allegra Curtis, als ihre Mutter vor acht Monaten nach langjähriger Leukämie-Erkrankung gestorben ist. Bis heute hat die 51-Jährige noch immer nicht den Tod ihrer geliebten Mutter verarbeitet. Zu viele Fragen sind noch unbeantwortet - gerne hätte die deutsch-amerikanische Schauspielerin noch ein letztes Mal mit ihrer Mutter gesprochen. Und dieser Wunsch soll ihr jetzt erfüllt werden.

Die trauernde Tochter hat ein sogenanntes Medium engagiert - der Schweizer Pascal Voggenhuber behauptet, dass er mit toten Menschen sprechen könne. Klingt spooky? Ist es auch! 

Allegra Curtis nimmt Kontakt ins Jenseits auf

Um sicher zu gehen, dass das alles kein Fake ist, weiß der Schweizer nicht, dass es Allegra ist, für die er einen Kontakt herstellen soll. Sogar sein Handy musste das Medium abgeben, um auszuschließen, dass Pascal vorher Informationen über die gebürtige Amerikanerin sammeln kann. Doch was dann geschieht, ist umso unglaublicher...

Schnell hat Pascal die erste Botschaft für die Tochter der Hollywood-Legende:

Sie sagt 'Pascal, nimm sie mal in den Arm. Drück sie mal', weil es gibt fast keine Momente, an die du dich erinnern kannst, wo dich deine Mama mal in den Arm genommen hat.

Die Ex-Dschungelcamperin ist den Tränen nahe und zeigt sich trotzdem sehr offen: „Das stimmt. Meine Mutter fand, dass ich viel zu viele Bussis und Umarmungen wollte. Und ich habe immer gesagt, wie sehr ich sie liebe. Sie fand es zu viel, aber ich fand, sie hat es zu wenig gemacht.“

Allegra und Christines Verhältnis war nie einfach

Auch, wenn das Verhältnis offenbar nicht einfach war, so konnten Mutter und Tochter nicht ohne einander. Bis zu Christines Tod lebten Mutter und Tochter zusammen in einer Münchener Wohnung- Die 51-Jährige wich keine Sekunde von dem Sterbebett ihrer Hollywood-Mama.

Ich habe sie geküsst und ich habe das gemacht, weil ich wusste, sie würde das hassen. Aber das war die letzte Chance für mich ihr die Zärtlichkeit zu geben,

so die traurigen Worte von Allegra. Doch was dann passierte, lässt einem eine kalte Schauer über den Rücken spüren. Pascal spricht davon, dass er sehen kann, wie Christine ihrer Tochter Blumen schenken will: „Ich hab das Gefühl, dass jetzt bald ein Geburtstag ansteht“. Und tatsächlich, Allegra hatte an dem Tag Geburtstag.

Ob Pascal am Ende wirklich mit Toten sprechen kann ist Allegra egal. Ihr hat es geholfen, noch ein letztes Mal ihrer Mutter ganz nah zu sein.

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