Attacke auf Fotografen! Louis Tomlinson am Flughafen verhaftet

Paparazzi sollen Freundin Eleanor Calder bedrängt und angegriffen haben

Auweia, was ist denn bitte bei Louis Tomlinson, 25, los? Wie "TMZ" berichtet, geriet der One Directioner vergangenes Wochenende am Flughafen in Los Angeles, USA, so heftig mit einem Paparazzi aneinander, sodass der Frauenschwarm schließlich verhaftet wurde und die Nacht wegen Körperverletzung im Gefängnis verbringen musste!

Louis Tomlinson verbringt Nacht im Gefängnis

Diese Nachricht dürfte ein riesiger Schock für die Fans von Louis Tomlinson sein! Der One Direction-Liebling wurde vergangenes Wochenende am Flughafen in Los Angeles verhaftet und musste die Nacht sogar hinter Gittern verbringen. Doch was hat sich der 25-Jährige zu Schulden kommen lassen? Wie das US-amerikanische Promi-Portal "TMZ" berichtet, sei eine handfeste Auseinandersetzung mit einem Paparazzi der Grund für den ungewollten Gefängnisaufenthalt.

Körperverletzung: Paparazzi attackierten Freundin Eleanor Calder

Wie die Polizei gestern (4. März) mitteilte, geriet Louis Tomlinson am Gepäckband mit einem Fotografen in Streit, als dieser ihn gemeinsam mit seiner neuen ("alten") Freundin Eleanor Calder, 24, ablichten wollte! Wie Augenzeugen berichten, habe der 25-jährige Frauenschwarm den Fotografen an den Beinen gezogen, sodass dieser gestürzt und mit dem Kopf auf den Boden aufgeschlagen sei. Außerdem soll Louis eine weitere zu Boden gerissen worden haben, weil diese ebenfalls versucht habe, ein Foto von seiner Freundin zu knipsen! Wie "Radar Online" ebenfalls berichtet, sei der ganze Vorfall noch viel krasser gewesen. Demnach sollen zwei Frauen die 24-Jährige bedrängt und sogar angegriffen haben!

Autsch! Klingt, als reagiere Louis Tomlinson besonders empfindlich auf hartnäckige Paparazzi. Die Quittung bekommt der One Directoner prompt: Laut Polizeibericht musste er die Nacht wegen des Vorwurfs der Körperverletzung im Gefängnis verbringen und wurde gestern gegen eine Kaution von 20.000 Dollar (knapp 19.000 Euro) freigelassen. Trotzdem muss sich der Musiker am 29. März vor Gericht verantworten.