Christine Kaufmann: Ihre Beerdigung wurde abgesagt

Es fehlen wichtige Dokumente für die Sterbeurkunde

Eigentlich sollte die am 28. März verstorbene Christine Kaufmann am 10. Mai beerdigt werden. Doch diese wurde nun abgesagt, wie Allegra Curtis berichtet. Das Problem ist, dass wichtige Dokumente fehlen, die für das Ausstellen der Sterbeurkunde dringend benötigt werden.

Christine Kaufmann verstarb am 28. März nach einem intensiven Kampf gegen Krebs. Am 10. Mai sollte die Beerdigung stattfinden, doch diese musste nun abgesagt werden. Grund dafür ist das Fehlen von wichtigen Dokumenten, die benötigt werden, um die Sterbeurkunde auszustellen. Genauer gesagt fehlen die Heirats- und Sterbeurkunde von Christine Kaufmann und ihrem letzten Ehemann Klaus Zey. Die Papiere von der Hochzeit vor 20 Jahren in Dänemark und die von der Scheidung im Jahr 2012 sind allerdings spurlos verschwunden.

Christine Kaufmann: Beerdigung muss verschoben werden

Bis die Dokumente alle beisammen sind, dauert es wohl noch ein wenig. Ein alternatives Datum steht deswegen noch nicht fest. Für die Familie dürfte es kein Leichtes sein, dass sie nach wie vor nicht offiziell Abschied nehmen konnten. Es bleibt also nur zu hoffen, dass die fehlenden Papiere ganz bald wieder auftauchen.

Die Planung ist noch nicht abgeschlossen

Auch wenn schon ein Datum für die Beerdigung von Christine Kaufmann feststand, die Details waren noch nicht geplant. "Wir möchten alle eine Trauerfeier, die angemessen ist und meine Mutter würdigt. Ob es im Stillen oder öffentlich sein wird, ist noch nicht geklärt", Allegra Curtis berichtete gegenüber der "Bild am Sonntag" von den traurigen Entwicklungen. Auch der Ort der Beisetzung ist noch nicht bekannt, eine Möglichkeit sei aber eine Beerdigung in Frankreich, dort wurde die Mutter von Christine Kaufmann beigesetzt.