Die Queen: Verknallt in David Beckham?

Pikante Details sorgen für Hausverbot im Buckingham Palace

Queen Elizabeth II., 93, geht mit ihrem Privatleben bekanntlich sehr diskret um. Doch Schauspieler Tom Hanks, 63, schaffte es, der verschlossenen Königin ein Geheimnis zu entlocken. Dieses plauderte er direkt in einer US-Talkshow aus und das gefiel der Monarchin so gar nicht. 

Queen Elizabeth II.: Martini O'Clock

Tom Hanks kam in einem Interview mit "CBS The Morning" ziemlich ins Plaudern: 2011 hatte er die Ehre, bei einem, von Barack Obamas ausgerichteten, Dinnern neben der Queen zu sitzen. 

Die zurückhaltende Königin war an diesem Abend wohl in bester Laune, was vermutlich an der Wahl ihres Drinks gelegen hat. Der Schauspieler verriert:

Aus dem Nichts bemerkte ich, dass diese behandschuhte Hand einen Becher mit klarer Flüssigkeit (vor sie) stellte. Ich sah es mir an und sagte: 'Was trinkt Ihre Majestät heute Abend?' Und sie sagte: 'Oh Martini.' Jemand in ihrem Stab muss gesagt haben, es sei Zeit für den königlichen Martini.

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In feuchtfröhlicher Stimmung schaffte Tom Hanks es, der Queen auch direkt ein kleines Geheimnis zu entlocken: Sie steht auf den Fußballer David Beckham. Dieser saß den beiden beim Obama-Dinner glücklicherweise auch noch gegenüber.

Als Hanks dann das Gesprächsthema auf den britischen Hottie lenkte, soll die sonst eher verschlossene Queen richtig aufgelebt sein. Gegenüber Moderatorin Gale King, 65, verriet der Hollywood-Star:

Ich sagte zu Ihrer Majestät: 'Dieser David-Beckham-Typ, er ist ein ziemlich gutaussehender Mann, nicht wahr?'

Die Queen erwiederte strahlend:

Oh ja, oh ja, oh ja.

Muss Prinz Philip, 97, sich nun Sorgen um seine Frau machen? Unwahrscheinlich. Allerdings soll Queen Elizabeth nicht ganz ohne sein: Ihr wird eine intensive Liebelei mit Lord Porchester nachgesagt, der sich um die Rennpferde der Queen kümmerte. Es wird sogar vermutet, dass das dritte Kind nicht von ihrem Ehemann, sondern von ihm stamme.

 

Tom Hanks: Hausverbot im Buckingham Palace

Doch die Queen scheint nicht so erfreut über Tom Hanks Geplauder zu sein. Royal-Korrespondent Arndt Striegle verrät gegenüber "GALA":

Wir wissen auch, dass Hanks nie wieder in den Palast eingeladen werden wird nach solch einer Indiskretion.

Da ist Tom Hanks wohl in ein royales Fettnäpfchen getreten. 

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