Igitt! Leonardo DiCaprio über Senf im Hipster-Bart

Der Schauspieler befolgte ein strenges Beauty-Regime zu bärtigen Zeiten!

Leonardo DiCaprio erschien wieder mit frisch gestutztem Bart zur Premiere seines Films. Der Beweis: Keine langen Zotteln mehr in Leos Gesicht. Die Zeiten vom wüsten Rauschebart sind endlich vorbei.

Ins neue Jahr ist Leonardo DiCaprio, 41, wieder mit einem fein säuberlich gestutzten Bart gestartet und sieht nun endlich nicht mehr aus wie ein jugendlicher Hipster. Die Tage mit Rauschebart, den er sich für seine Rolle in „The Revenant“ zugelegt hatte sind vorbei. Darüber freuen wir uns ja schon sehr, aber Leo scheint es ähnlich zu gehen. Ein Bart scheint harte Arbeit zu sein wie er jetzt erzählte.

Die Leiden eines Bartträgers

In der Show von Ellen DeGeneres, 57, offenbarte Leonardo DiCaprio nun ein paar eklige Details, die mit seinem Rauschebart in Verbindung stehen. Jedenfalls scheint Leo auch erstmal genug vom Pelz im Gesicht zu haben wie er gesteht:  

Ich denke nicht, dass ich jemals wieder so einen Bart haben werde, es sei denn es ist für eine Rolle.

Das klingt nach einer deutlichen Abfuhr für die Gesichtsbehaarung. Diese Abneigung beruht aber natürlich auf Gründen:

Es ist so schwierig zu pflegen. Ständig bekommst du Zeug da rein. Du isst und deine Mahlzeit landet einfach im Bart. Das musst du gründlich shampoonieren.

In dieser Zeit hatte sich Leo ein striktes Beauty-Regime auferlegt. Ein Mann, ein Bart – das will gepflegt werden:

Ich habe sogar Pflegespülung aufgetragen, damit der Bart schön soft ist, sonst siehst du aus wie ein Topfschwamm!

Ein Bart wie ein Topfschwamm? Das würde jedenfalls Leo’s Trennung aus jüngster Zeit erklären.  „Wenn du gute Freunde hast, sagen sie dir Bescheid, wenn du mal wieder Senf im Bart hängen hast“, scherzte Leo bei Ellen auf dem Sofa.

Der Bart zahlt sich aus

DiCaprio hatte seinen Bart sechs Monate lang gezüchtet bis er sich dazu entschloss ihn ein weiteres Jahr für seine Rolle in „The Revenant“ zu behalten. Bisher hat er für diese Leistung schon eine „Golden Globe“-Nominierung erhalten. Da scheinen sich die „Bart-Qualen“ ja wenigstens schon ein bisschen gelohnt zu haben.