"Love Island"-Enthüllung: So krass sind die Verträge der Kandidaten

Diese Regeln haben es in sich!

01.10.2020 09:24 Uhr

"Love Island" 2020 ist vorbei! Am Montagabend wurden Melina und Tim von den Zuschauern zum Traumpaar und damit auf den ersten Platz gewählt. Jetzt, nach dem Staffelende, kommen pikante Details über die Verträge der Teilnehmer ans Licht!

Das Springen in den Pool ist verboten!

Die Islander musste sich während ihrer Teilnahme bei "Love Island" an diverse Regeln halten. So gab es beispielsweise am Pool strikte Regeln. Das Springen in den Pool galt als verboten, da jener nicht als tief genug galt. Auch durfte man nicht um den Pool herum rennen oder im Wasser auf den Schultern eines anderen Kandidaten sitzen. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Des Weiteren war das Trinken des Leitungswassers auf der Insel untersagt. Grund dafür: Die Vorbeugung vor der Infizierung mit Keimen.

Knallharte Regeln im Bett

Auf der Insel der Liebe ging es vorrangig für die Teilnehmer darum, ihre wahre Liebe zu finden. Damit die Islander sich näher kennenlernen konnten, mussten die jeweils bei der Paarungszeremonie gewählten Couples laut Vertrag in einem Bett zusammen schlafen. Falls es mal zu Streitigkeiten bei einem Couple kam, war die Produktionsfirma gnädig und hat ihnen eine Alternative geboten:

"Solltet ihr das nicht wollen, sucht euch einen anderen Schlafplatz, zum Beispiel das Sofa im Wohnzimmer."

Wenn es bei einem Couple richtig gut lief und jene bereit für intime Zärtlichkeiten waren, mussten sie einen wichtigen Punkt im Vertrag im Auge behalten. Jener besagt, dass nur geschützter Geschlechtsverkehr in der Villa erlaubt ist. Dafür lagen jederzeit zahlreiche Kondome in den Badezimmern und "Privat-Suite" bereit!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Swipe for Happy End 😏 #weggeschnitzelt #weggeschlonzt #weggesahnt

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Abgeschnitten von der Welt und geringe Entscheidungsmacht

Bereits bekannt war es, dass die Islander kein Handy mit auf ihre Liebesreise nehmen durften. Dieses gaben sie in die Obhut zumeist von Familie oder Freunden, die ihren Instagram-Kanal während ihrer Teilnahme verwaltet haben. Ihre eigenen Klamotten durften sie jedoch schon mitnehmen. Es gab allerdings keine Garantie, dass sie ihre eigene Kleidung auch anziehen durften. Die Produktionsfirma durfte den Islandern Outfits zur Verfügung stellen. 

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Die Gagen der Islander

Nicht alle Kandidaten kommen für die große Liebe auf "Love Island". Einige nutzen es auch als Sprungbrett für die Instagram-Welt. So müssen die Islander zwölf Monate nach ihrer Teilnahme 30 Prozent ihrer Einnahmen an die Produktionsfirma abgeben, da jene sich die gesteigerte Bekanntheit der Kandidaten auf die Fahne schreibt und zunutze macht. Damit nicht genug: Auch die Gagen sind nicht berauschend. Für jeden Islander gibt es eine pauschale Teilnehmer-Vergütung von 1000 Euro. Die Kandidaten bekamen zusätzlich für jede angefangene Woche 250 Euro. 

Fakt ist, wer sich bei "Love Island" bewirbt, um die große Liebe (und das große kleine Geld) zu finden, muss sich einiger Vertragsklauseln bewusst sein. 

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