Manuel Cortez' Freundin Miyabi Kawai: "Red Carpets sind der Horror!"

Stylistin Miyabi kann dem Blitzlichtgewitter nichts abgewinnen

Seit Jahren führen Miyabi Kawai, 43, und Manuel Cortez, 38, eine Beziehung in der Öffentlichkeit. Für die "Schrankalarm"-Stars gehören Promi-Events und Red-Carpet-Auftritte zum Alltag. Doch genau das bereitet Miyabi weniger Freude, wie sie kürzlich in einem Social-Media-Post deutlich machte. Im exklusiven OK!-Interview erklärte die Stylistin, wieso rote Teppiche nichts für sie sind.

Miyabi über Red Carpets: "Der Horror für mich"

Miyabi Kawai lebt ein Leben im Blitzlichtgewitter, vor allem durch ihre Erfolge im TV, aber auch durch die Beziehung zu Schauspieler Manuel Cortez. Gemeinsam besuchte das Paar den diesjährigen Echo und stolzierte - wie es sich für ein Promi-Pärchen gehört - über den roten Teppich. Doch für die 43-Jährige sind solche Auftritte alles andere als glamourös, wie sie in einem Instagram-Post erklärte.

 

 

Was hier so einigermaßen entspannt aussieht, ist jedes Mal der Horror für mich. Meter für Meter arbeitet man sich vor, all smiles, und posiert vor einer Wand aus Blitzlichtgewitter, bei einem Geräuschpegel, dass einem die Ohren wegfliegen, weil man den Platz mit so wichtigen Menschen wie Kylie Minogue und Liam Payne teilt. Und dann vergesse ich, mein Kleid vernünftig zu präsentieren.

Eindeutig: Miyabi kann der außergewöhnlichen Situation nicht viel abgewinnen. Was von außen betrachtet für viele entspannt aussehen mag, ist für die Künstlerin alles andere als das. Was sie am Echo-Abend besonders geärgert hat, verriet sie jetzt im Rahmen des "sheego"-Kampagnenshootings gegenüber OK!: 

In diesem speziellen Fall hatte ich ein Kleid, das ich sehr liebe, und es ist Waller-Waller, aber es hat einen ganz großen dramatischen Fledermausarm auf der einen Seite, das Kleid funktioniert auf dem Foto nur, wenn man es auch so präsentiert. Jetzt kam aber natürlich der Stress des Red Carpets dazu und diese Pärchen-Situation und ich habe das komplett ignoriert und war tatsächlich nicht nur als Frau und aus persönlicher Eitelkeit, sondern auch als Stylistin unzufrieden, wie das Kleid aussieht und darüber habe ich mich aufgeregt.

 

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Miyabi Kawai: Promis werden "wie Vieh" über den Teppich gescheucht

"sheego"-Markenbotschafterin Miyabi plauderte weiterhin aus dem Nähkästchen und erklärte, wieso sie sich im Blitzlichtgewitter überhaupt nicht wohlfühlt.

Ich muss zugeben, dass auch nach 13 Jahren Beziehung mit einem prominenten Mann und dementsprechend Red Carpet und jetzt durch meine Arbeit der letzten Jahre - auch alleine - es ist und bleibt ein Horror für mich. Nicht das Fotografieren an sich, ich habe keinerlei Hemmungen vor der Kamera zu reden, das wäre sonst ja auch schlecht gewesen bei Schrankalarm, oder auch jetzt beim Shooting mit sheego, ich fühle mich vor der Kamera sehr wohl,

so Miyabi.

Red Carpet ist aber eine andere Situation. Da hast du eine Fotografen-Wand, und da werden die Prominenten so ein bisschen wie - ich sage es jetzt mal unschön - wie Vieh... Ich weiß, es ist ein Geben und Nehmen, [...], aber das Erlebnis ist eher so, dass man hin und hergescheucht wird, und dann wird immer geguckt: Wer ist gerade aktuell, wer ist gerade wichtig? Dann gibt es ein Riesen-Geschrei, so einen Druck. Also ich werde mich da nie wohlfühlen, zumal ich Krach so hasse."

 

Meidet Miyabi daher lieber Promievents?

Trotz des Stresses am Red Carpet, weiß Miyabi aber, dass solche Auftritte zu ihrem Job dazugehören. Aber bleibt sie dennoch Promi-Events ab und zu fern? 

Also ich meide kein Event wegen des Red Carpets, ich bin schon Profi genug, zu akzeptieren, dass es Teil des Jobs ist, [...] ich werde nur nie Fan davon sein, von dieser angespannten Situation auf dem Teppich. [...] Ansonsten ist es trotzdem so, dass Manuel einfach als Typ sehr gerne raus auf Events geht und ich mich zu Hause auf der Couch auch wahnsinnig wohlfühle,

scherzte Miyabi im Interview.

 

 

 

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