Nach Horror-Unfall: So geht es Samir Ait Said jetzt

Der Olympia-Teilnehmer brach sich vor den Augen von Millionen Zuschauern den Unterschenkel

Samir Ait Said erholt sich langsam von seinem schrecklichen Sturz bei den Olympischen Spielen 2016.  Der Franzose war nach einem Sprung schwer gestürzt und brach sich den Unterschenkel.  Samir Ait Said galt in Frankreich als Medaillen-Hoffnung. 

Diese schrecklichen Minuten wird Samir Ait Said, 26, sicherlich niemals vergessen: Der französische Turner hatte sich während der Olympischen Spiele am Samstag, 6. August, infolge eines Sprungs schwer verletzt. Samir war so unglücklich auf dem linken Bein gelandet, dass er vor den Augen aller den Unterschenkel brach. Glücklicherweise geben die neuen Bilder des Sportlers Anlass zum Aufatmen ...

Blankes Entsetzen nach Horror-Sturz 

Fassungslosigkeit und blankes Entsetzen im Publikum: Samir Ait Said musste am vergangenen Wochenende seine Medaillen-Hoffnung bei Olympia begraben, nachdem er sich nach einem Doppel-Salto den Unterschenkel gebrochen hatte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sich Samir Ait Said das gebrochene Beine, selbst ein Punktrichter musste sich angeblich wegen des erschreckenden Anblicks kurz abwenden.

Bis zur Tribüne soll das markerschütternde Knacken der Knochen zu hören gewesen sein, berichten Beobachter. Noch in der Nacht wurde Samir Ait Said notoperiert, ließ seine Fans und Freunde aber schnell via SMS wissen:

Ich werde noch stärker zurückkommen und eine Medaille in Tokio [Olympische Sommerspiele im Jahr 2020, Anm. d. Red.] holen,

zitiert "Welt.de" den Spitzensportler. 

Samir Ait-Said steht schon wieder

Knapp drei Tage liegt der Horror-Unfall des ambitionierten Franzosen, der 2013 bereits Europameister an den Ringen wurde, nun zurück. Und, wie die neuesten Aufnahmen des 26-Jährigen im Krankenhaus von Rio de Janeiro zeigen, erholt sich Samir sichtlich von dem verheerenden Sturz. Zaghaft unternimmt der Athlet bereits seine ersten Gehversuche mit Hilfe einer Krücke und kann schon wieder ein bisschen lächeln. 

Möglich, dass er schon heute in ein Krankenhaus in Frankreich verlegt wird. Darüber werden die Ärzte noch beraten. 

Wir wünschen weiterhin gute Besserung!