Nelson Müller spricht mit OK! über sein geheimes Liebesleben

Der TV-Koch: "Ich esse à la carte"

Im TV ist er ein echter Wirbelwind am Herd, doch wenn es um sein Privatleben geht, gibt sich Koch Nelson Müller, 36, eher zugeknöpft. OK! konnte ihm am roten Teppich bei der "Anson's Fashion Night" in Hamburg trotzdem ein paar interessante Details entlocken...

"Ich bin absolut glücklicher Single"

Ständig flimmert Nelson über die Bildschirme. Aber wie er privat tickt, weiß man so gut wie gar nicht. Bekannt ist: Er stammt aus Ghana. Mit vier Jahren kam er nach Deutschland, wuchs dann in einer Pflegefamilie bei Stuttgart auf und verbrachte auch viel Zeit bei seinen Großeltern an der Nordsee. 2013 wurde er von seinen Pflegeeltern adoptiert. So gerne spricht er über diese Geschichte aber auch nicht mehr. Und wie sieht es mit seinem Beziehungsstatus aus? Im OK!-Talk enthüllt er, dass er nicht nur gerne im Restaurant eine reichhaltige Auswahl hat:
Ich bin absolut glücklicher Single. Ich esse à la carte.

"Ich lasse mich ungern verbiegen"

Klingt nicht so, als würde er eine feste Beziehung vermissen! Nelson liebt seine Freiheit - übrigens auch modisch. 

Auf keinen Fall würde es wollen, dass eine Frau mir die Klamotten rauslegt. Klamotten sind Ausdruck seinerselbst und da würde ich mich nicht verbiegen lassen. Ich zieh mich weitgehend schon selber an. Aber ich hab auch eine Stylistin, die mir dann so ein paar Sachen dazu sagt, auch bei Drehs guckt, dass ich nicht zu sehr ausflippe. Ich bin nämlich eher flippig. 

Nelson arbeitet an einem neuen Kochbuch!

Noch lieber spricht der Koch natürlich übers: klar, kochen und essen. Was sagt er zum Vegan-Trend?

Das ist teilweise Mode, aber es ist schon gut, dass die Leute mehr über das Essen nachdenken, auch, dass man Billig-Fleischkonsum reduziert. Extreme Überproduktion, Massentierhaltung – darauf will ich auch hinweisen. Ich bin kein Veganer und auch kein Vegetarier, ich esse aber öfter vegetarisch und mache gerade ein Buch dazu, das im Frühjahr erscheint. Es wird „Meistens vegetarisch“ heißen. Früher gab es Sonntagsbraten, da war Fleisch etwas besonderes und kam vom Bauern nebenan und war hochwertig. Das ist eigentlich ein schöner Leitfaden, um sich Gutes zu tun, um aber auch mit den Tieren und der Umwelt gut umzugehen. Es geht darum, in Maßen zu konsumieren. Das Maßlose und Völlerei begünstigt Überproduktion. 

Und wir sind gespannt, ob der freiheitsliebende Nelson bald vielleicht doch mal eine feste Beziehung eingehen wird...