Nicht im Hotelzimmer: Hier starb Avicii (†28) wirklich

Neue Details über den Fundort des Star-DJs sind bekannt

Am 20. April verstarb Star-DJ Avicii, der mit bürgerlichem Namen Tim Bergling hieß, im Alter von nur 28 Jahren. Der Ausnahmekünstler soll tot in seinem Hotelzimmer im Oman gefunden worden sein. Doch nun kamen neue Details ans Licht, die andeuten, dass der Musik-Produzent doch nicht in besagtem Hotel gestorben ist.

Aviciis Familie deutet Selbstmord an

Beinahe täglich werden neue Informationen über den Tod des DJs publik - so hat sich vor wenigen Stunden die Familie des Schweden zu Wort gemeldet und angedeutet, dass Tim Bergling Selbstmord begangen hat.

Unser geliebter Tim war ein Suchender, eine zerbrechliche Seele, die nach Antworten gesucht hat. Ein überambitionierter Perfektionist, der reiste und hart arbeitete in einem Tempo, das zu extremen Stess führte. Als er aufhörte zu touren, wollte er in seinem Leben Balance finden, um glücklich zu sein und das zu tun, was er am meisten liebte - Musik,

hieß es im Statement seiner Familie.

 

Avicii starb auf Luxus-Anwesen

Nachdem seit Tagen davon ausgegangen wurde, dass Avicii in seinem Hotelzimmer verstorben ist, kommen nun neue Details ans Licht. Laut der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“ endete das Leben des erst 28-Jährigen umgeben von Luxus. Denn der DJ war zu Besuch auf einem Anwesen, das einem Mitglied der omanischen Königsfamilie gehören soll.

Man fand seine Leiche auf dem Gutshof in einem der Innenräume,

zitiert die Zeitung Ahmed El Belushi, einen Mitarbeiter der omanischen Staatsanwaltschaft. 

Das Anwesen liege ein wenig von der omanischen Hauptstadt Maskat entfernt in einem abgeschiedenen Gebiet, in dem der Adel des Landes seine Sommersitze bewohnt. Jede Unterkunft sei von hohen Mauern umgeben.

Der Notruf ging direkt bei der Polizeizentrale ein. So ist das bei allen wichtigen Fällen. Wir schickten einen Streifenwagen, um den Ort abzusichern, aber andere Polizisten und Ermittler aus der Zentrale waren bereits vor Ort und kümmerten sich um alles,

verriet Polizeioffizier Abdul Hakeem gegenüber des schwedischen Blattes. 

 

 

 

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