Stars, die nach ihrer Rolle in einem Horrorfilm traumatisiert waren

Diese Gruselschocker trieben Schauspieler in den Wahnsinn

Hast du dich auch schon mal gefragt, wie es sein muss, in einem Horrorfilm mitzuspielen? Wer gedacht hat, es würde Spaß machen, der hat sich definitiv geirrt. Denn unter anderem berichtete Schauspielerin Dakota Johnson jetzt, wie sehr sie die Dreharbeiten zum Remake des Gruselschockers „Suspiria“ traumatisiert haben. Und mit dieser Erfahrung ist sie nicht allein …

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„Die Dreharbeiten haben mich so verstört, dass ich eine Therapie beginnen musste“, verriet Dakota gegenüber dem Magazin „Elle“. Und weiter: „Wir waren in einem verlassenen Hotel auf dem Gipfel eines Berges. Es hatte 30 Telefonmasten auf dem Dach, deshalb pulsierte Elektrizität durch das Gebäude und jeder hat sich gegenseitig erschreckt. Es war schweinekalt und so trocken. Das einzige was mir geholfen hat, war mich mit Öl jede Nacht zu betäuben. Jetzt kann ich nicht mehr damit aufhören.“ Nachdem er den Clown Pennywise im 2017 erschienenen Remake des Horrorklassikers „Es“ (HIER auf DVD & Blu-Ray shoppen) gespielt hatte, plagten Schauspieler Bill Skarsgard anhaltende Albträume des Monsters aus der Feder von Stephen King. Gegenüber „Entertainment Weekly“ erklärte er: „Als die Dreharbeiten abgeschlossen waren begann ich sehr seltsame, lebhafte Träume von Pennywise zu bekommen. Jede Nacht hat er mich besucht.“ Mit seinem Meisterwerk „Psycho“ (HIER auf DVD & Blu-Ray shoppen) hat Alfred Hitchcock seine Fans das Fürchten vor Duschvorhängen gelehrt. Am meisten traumatisiert hat der Film offenbar tatsächlich Hauptdarstellerin Janet Leigh (alias Marion Crane) die anschließend nie wieder ohne Angst duschen konnte. In einem Interview 1995 erzählte sie gegenüber der „New York Times“: „Ich muss mich immer vergewissern, dass die Fenster und Türen des Hauses verschlossen sind und der Duschvorhang und die Badezimmertür bleiben offen. Ich blicke immer aufmerksam zur Tür, egal wo sich der Duschkopf gerade befindet.“ Die Rolle der Lorraine Warren in „The Conjuring“ (HIER auf DVD & Blu-Ray shoppen) zu spielen, erschütterte Darstellerin Vera Farmiga bereits vor Beginn der Dreharbeiten. Nach eigener Aussage soll sie mehrere paranormale Vorfälle erlebt haben, nachdem sie zugesagt hatte Teil des Horrorfilms zu werden. So soll sie beispielsweise auf unerklärliche Weise mit Klauenwunden an ihren Oberschenkeln verletzt worden sein. „Drei sehr deutliche Male, die wie Klauenmale aussahen, oder durch lange Nägel hinzugefügt“, berichtete Vera gegenüber „Cinemablend“. Schon als Kind stand Kyle Richards für den Klassiker „Halloween“ (HIER auf DVD & Blu-Ray shoppen) vor der Kamera. Die Dreharbeiten selbst sollen die damals Neunjährige weniger verstört haben. Doch als Kyle den Film das erste Mal auf der großen Leinwand sah, jagten ihr die brutalen Szenen große Angst ein. Der „Bravo“ verriet sie: „Es war sehr gruselig. Ich habe bei meiner Mutter geschlafen, bis ich fünfzehn war.“ Die misshandelte Wendy Torrance in „Shining“ (HIER auf DVD & Blu-Ray shoppen) zu spielen, war für Shelley Duvall kein Zuckerschlecken. Regisseur Stanley Kubrick soll sie Schauspieler am Set regelrecht terrorisiert haben, um eine realistischere Performance von ihr zu bekommen. Sein Verhalten hatte am Ende schwere gesundheitliche Folgen, von denen sie im Buch „The Complete Kubrick“ berichtet: „Der Stress war zu groß. Es war die schwerste Rolle, die ich je spielen musste.“