Las-Vegas-Killer Stephen Paddock hatte dunkle Vergewaltigungs-Phantasien!

Eine Prostituierte enthüllt jetzt neue, schockierende Details

Auch wenn die Frage nach dem Motiv von Las-Vegas-Killer Stephen Paddock (✝64) noch immer nicht geklärt werden konnte, kamen jetzt im Gespräch mit einer Prostituierten neue, erschütternde Details über das Wesen des Massenmörders ans Licht.

„Wir hatten aggressiven und gewalttätigen Sex“

Was brachte Stephen Paddock dazu 58 Menschen zu töten und mindestens 527 weitere zu verletzen? Es ist eine der wichtigsten Fragen im Rahmen des Las-Vegas-Massakers vom 1. Oktober, die noch unbeantwortet ist. Um sie zu klären, gehen Polizei und FBI aktuell jeder Spur nach. Die US-Behörden haben unter anderem einen Aufruf an alle Prostituierten in Las Vegas gestartet, die Kontakt mit dem 64-Jährigen hatten.

Daraufhin meldete sich eine Frau, die gegenüber der britischen „Sun“ jetzt schockierende Details zu berichten hatte. Sie behauptet, sie habe den Attentäter zwischen November 2015 und Juni 2016 neun Mal gesehen und habe pro Treffen rund 6700 Euro bekommen. Ein Betrag, der zumindest für Paddock keine große Sache war. Allein 2015 soll er fast vier Millionen Euro durch Glücksspiel gewonnen haben.

Für die ansehnliche Summe musste sich die 27-Jährige den dunklen Sex-Phantasien des Killers beugen. Er habe auf sie „obsessiv“ und „paranoid“ gewirkt, wollte sie „fesseln, während sie um Hilfe schreit“.

Wenn er zuvor im Casino gewonnen hatte, hatten wir anschließend wirklich aggressiven und gewalttätigen Sex,

so die Prostituierte, die anonym bleiben möchte.

Waren Verschwörungstheorien Auslöser für das Massaker?

Paddock soll außerdem besessen von zahlreichen Verschwörungstheorien gewesen sein. Unter anderem glaubte er offenbar, dass die Anschläge vom 11. September von der Regierung ausgingen.

Trotz dieser Warnsignale hat die Zeugin nach eigener Aussage das Drama vom 1. Oktober nicht kommen sehen: „Stephen hatte eine dunkle und verdorbene Seite. Aber trotzdem hätte ich es niemals für möglich gehalten, dass er so etwas macht“.

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