Robbie Williams: Beichte über Drogen und Alkohol

Robbie Williams: Drogen & Alkohol – So schlecht geht es ihm wirklich

Drogen, Alkohol und noch viel mehr! Ex-TakeThat-Star Robbie Williams, 48, legt eine heftige Psychobeichte ab.

Die Krankenakte von Robbie Williams

Er hat drei tolle Kinder, eine liebende Ehefrau und kann auf eine erfolgreiche Weltkarriere als Musiker zurückzublicken. Trotzdem ist Robbie Williams nicht glücklich und zufrieden mit seinem Leben.

Berühmt und erfolgreich zu sein, befreit einen nicht von psychischen Problemen. Vielmehr kann es die psychischen Probleme, mit denen viele von uns zu kämpfen haben, sogar noch verschlimmern,

sagte der Entertainer gerade bei der "Night of Discovery"-Gala des Aurora-Instituts im "Hôtel Le Beauvallon" in der Nähe von St. Tropez

"Viel zu lange haben wir eine Krankheit, die buchstäblich Milliarden von uns täglich erleben, stigmatisiert und zum Tabu gemacht", findet Robbie und gab offen zu, dass auch er an Depressionen leidet. Und nicht nur das: "Ich habe ADHS, BDD, Dyslexie und Angst vor sozialen Situationen wie heute Nacht."

Es sei ein täglicher Kampf gegen sich selbst.

Ich habe zwar das Haus verlassen, doch fühle ich mich nicht gut. Ich möchte lieber isoliert bleiben, was wirklich schlecht für mich ist. Ich habe Zwangsvorstellungen, Mikrophobie und ich bin ein Alkoholiker. Ich bin ein Süchtiger.

Puh! Ganz schön viel auf einmal.

Robbie Williams: Beichte über Drogen und Alkohol

Trotzdem kämpft der "Let Me Entertain You"-Star weiter, für sich und andere, denen es genauso oder ähnlich geht – damit sie sich nicht verstecken und einigeln. Denn da hilft nur, schonungslos ehrlich darüber zu sprechen oder zu singen.

Wir wollen der Welt zeigen, dass es in Ordnung ist, nicht in Ordnung zu sein. (…) Wir alle haben es verdient, glücklich zu sein, und ich freue mich, dass ich durch Musik meinen Teil dazu beitragen kann,

so Robbie. Deshalb plant er mit dem Veranstalter der Gala eine Konzertreihe, die "meine Freunde aus der gesamten Musikbranche zusammenbringen wird, um Spenden für psychische Gesundheit zu sammeln und zu entstigmatisieren." 

Artikel aus der aktuellen IN-Printausgabe von: JZ

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