Herzogin Meghan: Bittere Rückkehr nach London!

Ihr letzter Auftritt als Mitglied des Königshaus wird für sie zur Mutprobe

Ein letztes Mal ist Herzogin Meghan, 38, als Senior-Royal nach London zurückgekehrt, bevor sie und Harry ihre königlichen Pflichten niederlegen. Sie zeigt sich strahlend und optimistisch, als ob sie versucht, die Kritik der Bürger des Vereinigten Königreichs wegzulächeln: Diese verurteilen sie stark, wegen des Megxits.

Herzogin Meghan: Letzter Auftritt

Im britischen Königshaus kehrt einfach keine Ruhe ein: Der Streit zwischen den Sussexes und den anderen Royals spitzt sich immer weiter zu: Zwischen der Queen und Meghan soll es sogar richtig eskaliert sein, nachdem diese Harry und seiner Frau verbot, sich zukünftig als "Sussex Royals" zu vermarkten.

Anlässlich des Commonwealth-Day-Gottesdienstes am 9. März, kehrte Meghan heute nach London zurück. Seit November 2019 befand sie sich in Kanada und konnte das Drama in England etwas umgehen. Doch aus Tradition war sie gezwungen sich noch einmal der UK zu stellen: Alle Mitglieder werden pflichtbewusst beim Commonwealth-Day-Gottesdienst anwesend sein. 

Royal-Experte Arndt Stiegler gab "GALA" gegenüber eine Einschätzung zur Lage: Die Stimmung vor Ort ist definitiv angespannt. 

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England ist Anti-Meghan 

Die Art und Weise, wie sich Meghan aus dem Königshaus zurückgezogen hat, sei wohl der Grund, wieso die Bevölkerung eher gegen die Herzogin wettert. Außerdem sagt man ganz klar, dass sie der Queen in den Rücken gefallen ist. 

Dass diese Bewegungen sogar wirklich gefährlich für Meghan werden könnte, sei eher zu bezweifeln. Trotzdem sei es nicht auszuschließen, dass sie mit Buhrufen, Transparenten mit unschönen Aufschriften und sonstigen Unmutsbekundungen der Bürger konfrontiert werden wird. 

 

 

Herzogin Meghan: Royale Abfuhr

Fast noch interessanter ist jedoch: Wie werden die Royals auf Meghan reagieren? Arndt Stiegler vermutet:

Ich glaube, Meghan wird merklich kühl von den anderen Royals empfangen. Man hat ihr nicht verziehen, dass sie die Queen enttäuscht hat und wie einfach das Handtuch geworfen hat, nur, weil es in Großbritannien für sie etwas schwierig wurde.

Doch von Camilla könnte etwas Zuspruch kommen:

Von der Herzogin von Cornwall erwarte ich, dass sie sich um Meghan bemühen wird. Sie weiß, wie es ist, plötzlich Außenseiterin zu sein. Die beiden Frauen verbindet eine enge Freundschaft.

Trotzdem klingt diese Situation nach wirklich dicker Luft. Meghan hat sich ihren royalen Rücktritt sicher nicht so dramatisch vorgestellt ...

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