Meghan Markle: Erstes Statement nach Herzinfarkt ihres Vaters

Thomas Markle hat seine Teilnahme an der Hochzeit abgesagt

Eigentlich sollte Meghan Markle, 36, derzeit vor Vorfreude platzen. Denn in vier Tagen wird sie endlich ihren Prinz Harry, 33, heiraten. Doch ein dunkler Schatten liegt über dem royalen Liebes-Glück. Denn Meghans Vater erlitt einen Herzinfarkt. Jetzt meldete sich das Paar erstmals zu Wort.

Vater von Meghan Markle kommt nicht zur Hochzeit 

Am Samstag, 19. Mai, ist der große Tag endlich gekommen: Meghan Markle und Prinz Harry werden sich in London das Ja-Wort geben. Natürlich soll die royale Hochzeit der schönste Tag in Meghans Leben werden, doch schon jetzt ziehen dunkle Wolken über das Liebes-Glück auf. 

Denn eigentlich sollte Meghans Vater Thomas Markle diese Woche zum ersten Mal auf Harry treffen, bevor er seine Tochter am Samstag zum Altar führt. Doch jetzt wird zukünftige Braut ohne ihren Vater die Hochzeit genießen müssen. Der Grund:  Er erlitt einen Herzinfarkt! Wie „TMZ“ berichtet, soll Thomas Markle bereits vor einer Woche in ein Krankehaus eingeliefert worden sein. 

 

 

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Amerikanische Medien schreiben, dass Thomas Markle nicht nur aus gesundheitlichen Gründen die Reise nach London abgesagt hat, sondern auch, weil er sich für sein Verhalten der letzten Wochen schämt. 

Offizielles Statement vom Kensington Palast

Nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Herzinfarkts von Thomas Markle meldet sich nun der Kensington Palast mit einem Statement von Meghan Markle und Prinz Harry zu Wort. Darin bitten sie um Respekt und Verständnis in einem „zutiefst persönlichen Moment". Wörtlich heißt es weiter:

Sie und Prinz Harry bitten erneut für Verständnis und Respekt für Herrn Markle in dieser schwierigen Situation.

Einen weiteren Kommentar werde es von Seiten des Königshauses nicht mehr geben. 

Thomas Markle meldet sich zu Wort 

Thomas Markle, der mittlerweile das Krankenhaus verlassen konnte, äußerte sich unterdessen gegenüber „TMZ" nach seinem zweiten Herzinfarkt. Er habe immer noch starke Brustschmerzen und nehme starke Beruhigungs- und Schmerzmittel. Möglicherweise müsse er noch einmal in eine Klinik, wenn keine Besserung eintrete. Von seiner Tochter habe er bislang nichts gehört, er habe sich aber bereits fest dazu entschlossen, nicht nach England zu reisen.

Hoffentlich kann Meghan Markle am Samstag trotz all der Widrigkeiten mit einem Lächeln in die Kirche schreiten.

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