Mette-Marit von Norwegen: Düstere Warnung von Haakon

Er findet deutliche Worte

Mette-Marit von Norwegen, 48, erlebt gerade keine einfachen Zeiten. Nach dem ersten Corona-Fall in der Familie gibt Prinz Haakon, 48, nun ein Update - und das klingt alles andere als beruhigend.

Mette-Marit von Norwegen: Sorge um ihre Tochter 

Mette-Marit von Norwegen und Ehemann Haakon hatten in der vergangenen Woche eigentlich große Pläne: Gemeinsam mit ihrem Volk wollten sie ihren 20. Hochzeitstag gebührend feiern. Doch kurz vor dem wichtigen Jahrestag gab es schlechte Nachrichten: Prinzessin Ingrid Alexandra, die Tochter des Kronprinzenpaares, hatte sich mit dem Coronavirus infiziert. An ihrer Schule hatte es einen Corona-Ausbruch gegeben, vermutlich hatte sich die Prinzessin dort angesteckt. Für Mette-Marit, die an einer chronischen Lungenfibrose leidet, sicherlich ein großer Schock. Ingrid Alexandra musste sich isolieren, um andere Mitglieder der Königsfamilie nicht anzustecken. 

Obwohl König Harald schon kurz darauf verlauten lies, dass es seiner Enkelin gut gehe, hörte man seitdem eher wenig über ihren Gesundheitszustand. Nun meldete sich ihr Vater zu Wort und was er sagt, gibt Anlass zur Sorge.

Mette-Marit von Norwegen: Wie geht es ihr wirklich? 

Schon zuletzt hatte man sich in Norwegen große Sorgen um die Prinzessin gemacht. Neben ihrer Krankheit, die sie nach wie vor auch psychisch belastet, bereitet ihr noch dazu immer wieder Sohn Marius Kopfzerbrechen. Der ist nämlich mit dem Model Juliane Snekkestad liiert, die mitunter schon einmal für sehr freizügige Fotos posierte. Im Volk soll das nicht überall gut angekommen sein, was für Mette-Marit sicherlich alles andere als leicht zu ertragen war. Schließlich musste sie wegen ihrer schwierigen Vergangenheit eins selbst um die Gunst der Norweger kämpfen. Und tatsächlich: Auf den zu ihrem Geburtstag veröffentlichten Fotos sah Mette-Marit alles andere als glücklich aus. Setzen ihr die Ereignisse der letzten Monate doch mehr zu als gedacht? Das Statement lässt jedenfalls viel Raum für Spekulationen. 

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Mette-Marit von Norwegen: Warnende Worte von Haakon 

Denn eigentlich hatte Haakon am Mittwoch (1. September) vor allem gute Nachrichten verkünden wollen. Bei einer Veranstaltung im norwegischen Nationalarchiv verkündete er, dass Tochter Ingrid Alexandra sich vollständig von ihrer Erkrankung erholt hat. "Prinzessin Ingrid geht es gut, sie geht wieder zur Schule. Sie hat ein bisschen was gespürt, aber es geht ihr wieder gut und sie ist wieder auf den Beinen", erklärte Haakon. Doch dann wird er plötzlich ernst:

Trotz allem war das eine Erinnerung an uns, dass die Virus-Situation noch nicht ganz vorbei ist.

Ein Satz der zeigt, welch großer Schock Ingrid Alexandras positiver Corona-Befund für die ganze Familie gewesen sein muss. Denn vor allem Mette-Marit muss wegen ihrer Vorerkrankung besonders auf sich acht geben, das scheint der Familie nun noch einmal mehr bewusst geworden zu sein. Bleibt zu hoffen, dass sie alle von nun an ganz gesund bleiben.

Verwendete Quellen: royalcentral.com

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