Samira Yavuz: Ex Serkan kann nicht loslassen – "Darf mich nicht selbst belügen"

Die Dschungelcamp-Teilnahme von Samira Yavuz hat wieder alte Wunden bei Ex Serkan Yavuz aufgerissen. In seiner neuen Podcast-Folge gibt er zu, dass ihn die Trennung von Samira nicht loslassen würde.

Serkan Yavuz: "War wirklich am Limit"

Durch das Dschungelcamp wurde die Trennung von Samira Yavuz (32) und Serkan Yavuz (32) erneut ein großes Thema in den Medien. In seinem Podcast "unReal" gibt Serkan offen zu, dass er in den vergangenen Wochen "unter Druck, passiv-aggressiv" gewesen sei. Ihm habe die "absolute Leichtigkeit" gefehlt. Dass der Fremdgeh-Skandal erneut populär geworden war, hat bei ihm alte Wunde aufgerissen. "Ich will euch knallhart einfach sagen, dass ich wirklich am Limit war", gesteht der "Kampf der Realitystars"-Gewinner. "Am Limit, so wie noch nie, glaube ich. Es war wirklich kurz vor zwölf, dass ich meinen Verstand verliere, und ich habe es trotzdem geschafft, wieder in dieses alte Muster zu fallen, dass ich alles überspiele, wenn die Kamera an ist." Das ganze Thema habe ihn spürbar aus der Bahn geworfen. "Es hat mich unfassbar belastet, unfassbar interessiert, und das ist der Punkt – weil ich mich selbst belogen habe", so Serkan Yavuz.

"Als hätte sich eine Schlinge um meinen Hals gezogen"

Sowohl Samira Yavuz' Dschungelcamp-Teilnahme als auch sein Dreh zur Allstars-Staffel von "Kampf der Realitystars" habe Serkan Yavuz ziemlich durcheinandergebracht. Eigentlich wollte er nach seiner Rückkehr aus Thailand wieder mit seiner Therapie fortfahren, doch innerlich sei ein "Krieg" ausgebrochen. "Ich dachte einfach, viele Themen sind aufgearbeitet, bearbeitet, und dennoch holen dich diese ganzen Sachen wieder ein", gesteht Serkan. Und weiter:

Es war, als hätte sich eine Schlinge um meinen Hals gezogen. Das Thema um Samira, das ist einfach, ich darf mich nicht selbst belügen, das belastet mich noch extrem. Ich hatte eine intakte Familie, ich hatte etwas, was sich jeder wünscht.

Die Zeit des Fremdgeh-Skandals habe seine Spuren hinterlassen. "Das hat mich unfassbar kaputt gemacht. Und das muss ich auch offen und ehrlich gestehen. Ich muss damit aufhören, meine 'Schwäche' zu verpacken, als hätte ich keine", gesteht Serkan Yavuz. "Ich habe wieder angefangen mit Sachen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Ich glaube, mein Ego stand mir im Weg." Inzwischen wisse er: "Selbstakzeptanz bedeutet nicht, dass man perfekt ist. Es bedeutet, dass man aufhören muss, sich für seine Existenz zu erklären und zu entschuldigen."

Verwendete Quellen: unReal