Sarah Engels: Bittere ESC-Prophezeiung! "Kommt damit einige Jahre zu spät"

Die Entscheidung ist gefallen und Deutschland hat seine musikalische Botschafterin gefunden: Sarah Engels wird die Bundesrepublik beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten. In dem Vorentscheid konnte sich die Sängerin gegen die Konkurrenz durchsetzen und darf nun die Koffer für die österreichische Hauptstadt packen. Doch während die Freude bei der Künstlerin und ihren Fans riesig ist, ziehen am Horizont bereits dunkle Wolken auf. ESC-Experten finden nämlich deutliche Worte für ihren Siegertitel "Fire" und zeichnen ein düsteres Szenario für das große Finale im Mai. 

Sarah Engels: Die Sängerin triumphiert im ESC-Vorentscheid – Sie fährt mit "Fire" nach Wien

Deutschland hat seine Vertreterin für den "Eurovision Song Contest" 2026 in Wien gefunden: Sarah Engels (33) wird für die Bundesrepublik ins Rennen gehen. In dem deutschen Finale am Samstagabend (28.02.) musste sich die Sängerin gegen acht weitere Acts behaupten. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte nach den Live-Performances aller Künstler zunächst drei Favoriten aus: Sarah Engels, wavvyboi und Molly Sue. Ab diesem Moment lag die Entscheidung bei den Zuschauerinnen und Zuschauern vor den heimischen Bildschirmen. Mit einem knappen Vorsprung von etwa vier Prozent setzte sich die Ex-Frau von Pietro Lombardi (33) schließlich gegen den Zweitplatzierten wavvyboi durch. Damit steht fest, dass Sarah mit ihrem Song "Fire" den internationalen Fans Mitte Mai in Wien ordentlich einheizen möchte. Doch wie wird dieser Titel bei der europäischen Fangemeinde tatsächlich ankommen? Insider und Fachleute haben bereits eine bittere Vermutung geäußert.

Sarah Engels: Experten warnen vor der "Lord of the Lost"-Falle

In dem Podcast "ESC Update" sprachen die erfahrenen Experten Thomas Mohr und Marcel Strober nun über den Gewinnerbeitrag von Sarah Engels. Leider wurde der Song von den Fachmännern regelrecht in der Luft zerrissen: 

Dieser Song ist vorhersehbar und nicht sonderlich originell und für den ESC auch gar nicht neu. Das hat man schon oft gesehen und oft schon besser gesehen. Deutschland kommt damit vielleicht auch tatsächlich einige Jahre zu spät. Vor 20 Jahren hätte ich mich darüber sehr gefreut.

Besonders bitter ist die Einschätzung von Marcel Strober, der sogar befürchtet, dass Deutschland erneut ganz unten landen könnte: "Dennoch glaube ich und befürchte, dass wir mit Sarah Engels ein bisschen in diese 'Lord of the Lost'-Falle tappen. Dass wir wieder dieses Argument haben: 'Ja, aber das hat Deutschland doch noch nie zum ESC geschickt'. Was stimmt, aber international gab es das dann doch schon ein bisschen häufiger und vielleicht auch ein bisschen frischer." Diese Prognose ist ein Schlag ins Gesicht für das deutsche Team, das gehofft hatte, mit Sarahs Bekanntheit und einer modernen Performance endlich wieder im vorderen Feld mitspielen zu können.

Verwendete Quellen: Podcast "ESC Update"

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