Sarah Engels: Platz 23 beim ESC 2026 – Sie zieht trotz Pleite positives Fazit
Sarah Engels (33) kam, sah – aber siegte leider nicht. Mit ihrem energiegeladenen Song "Fire" hat die Pop-Sängerin für mächtig Hitze auf der Bühne beim großen Finale des "Eurovision Song Contest" 2026 in Wien gesorgt. Viele Fans weltweit hatten den Song und Sarah als Persönlichkeit im Vorfeld gefeiert, ihr Titel wurde im Vorfeld sogar massenhaft auf Spotify gestreamt und gehörte zu den Favoriten der Netz-Community. Doch das alles brachte am Ende leider gar nichts, denn die einstige DSDS-Kandidatin landete am Finalabend lediglich auf dem enttäuschenden Platz 23. Es ist zweifellos ein herber Rückschlag für die ambitionierte Musikerin, doch Sarah lässt sich von dieser Zahl auf der Anzeigetafel nicht unterkriegen. In einem Interview direkt nach dem großen Finale erklärte sie tapfer, dass für sie der gesamte Wettbewerb weit mehr war, als bloß die Platzierung am Ende:
Mein Leben geht weiter. Meine Familie wird mich morgen genauso in den Arm nehmen wie gestern. Egal ob erster Platz oder letzter, ich habe von Anfang an gesagt, das Ranking ist mir komplett egal.
Und sie fügte stolz hinzu: "Ich hatte eine mega krasse Erfahrung und vor 180 Millionen Menschen singen dürfen und das Beste zeigen dürfen von mir. Ich und mein Team haben Tausend Prozent darein gegeben, meine ganze Leidenschaft und Liebe. Alles was ich hätte reinstecken können, habe ich reingesteckt und alles andere liegt nicht in meiner Macht."
Sarah Engels: Sie wünscht Support für künftige ESC-Stars
Nachdem es gerade im Vorfeld des Wettbewerbs in den sozialen Medien sehr viel harte Kritik aus Deutschland für Sarah Engels und ihren Song gegeben hatte, möchte die Künstlerin nun betonen, dass sich merklich in den Tagen direkt vor dem ESC-Finale das Blatt zum Guten gewendet hat. Sie habe in der entscheidenden Phase extrem viel Unterstützung aus der Heimat empfunden. Das ist etwas, von dem die Sängerin inständig hofft, dass es auch für künftige deutsche ESC-Teilnehmer beibehalten und in den nächsten Jahren weiter ausgebaut wird: "Ich möchte nicht, dass Deutschland traurig ist. Ich habe in den letzten Tagen so viele positive Nachrichten bekommen und wirklich das Gefühl gehabt, dass Deutschland hinter mir steht und das ist ein so schönes Gefühl. Unabhängig von mir als Künstlerin würde ich mir wünschen, dass wir uns das beibehalten."Mit diesem Appell für mehr Solidarität und Support schaut Sarah nach vorn.
Verwendete Quellen: Instagram
Deutschland und der ESC – es bleibt eine extrem komplizierte Liebesbeziehung. Sarah Engels hat alles richtig gemacht: Sie hatte die Streaming-Zahlen, den Fleiß und eine makellose Live-Show. Dass es am Ende wieder nur für Platz 23 reicht, zeigt das tiefe Dilemma des Wettbewerbs. Sarahs Reaktion zeigt jedoch eine reife, bodenständige Frau, die weiß, dass die Familie im echten Leben mehr zählt als zwölf Punkte aus dem Ausland.







