
Silvia Wollny: Nach Servets Vorwürfen droht sie mit rechtlichen Schritten
Eklat bei den Wollnys: Nachdem sich Silvia Wollny (61) schon seit Jahren von öffentlichen Vorwürfen von Tochter Calantha Wollny (25) konfrontiert sieht, brodelt es nun auch noch an einer neuen Front: Loredana Wollny (21) und Ehemann Servet scheinen sich von Deutschlands bekanntester Großfamilie distanziert zu haben. Nach mehreren vielsagenden Andeutungen der 21-Jährigen fiel so manch einem Fan auch auf, dass sie ihrer gesamten Familie bei Instagram entfolgt ist.
Silvia behält sich vor, "rechtlich gegen falsche Tatsachenbehauptungen vorzugehen"
Aber damit nicht genug: Vor wenigen Tagen erhob ihr Ehemann im Netz schwere Vorwürfe gegen seine Schwiegermutter. Von Diebstahl und unterschlagenen Spenden war die Rede. Außerdem behauptete er, Silvia habe ihrer Tochter Loredana "ihr wahres Gesicht" gezeigt. Sogar Calantha mischte sich ein und stärkte ihrer Mama trotz des anhaltenden Konflikts den Rücken, weil Servet in ihren Augen Lügen verbreiten würde.
Während Loredana Wollny selbst zu den Anschuldigungen gegen ihre Mutter schweigt, meldete sich Silvia Wollny nun erstmals selbst zu Servets Behauptungen zu Wort und erklärte, sich rechtliche Schritte vorzubehalten. In ihrer Story veröffentlichte die 61-Jährige ein Statement, das nahezu alle anderen Töchter teilten. Darin heisst es: "In den letzten Tagen werden über mich öffentlich Behauptungen verbreitet, ich hätte Spenden unterschlagen oder Diebstahl begangen. Diese Vorwürfe sind falsch. Ich habe zu keinem Zeitpunkt Spenden unterschlagen oder mir fremdes Eigentum angeeignet", so die elffache Mama.
Weiter schrieb sie: "Mir ist Transparenz und ein verantwortungsvoller Umgang mit Vertrauen und Unterstützung sehr wichtig. Ich nehme diese Anschuldigungen sehr ernst, da solche Aussagen meinem Ruf erheblich schaden können. Aus diesem Grund werde ich die Situation sorgfältig aufklären und behalte mir vor, gegen falsche Tatsachenbehauptungen rechtlich vorzugehen." Weiter bat Silvia Wollny öffentlich darum, "keine ungeprüften oder einseitigen Informationen weiterzuverbreiten und respektvoll mit der Situation umzugehen." So oder so: Die Fronten bei den Wollnys sind offenbar erneut verhärtet und das letzte Wort ist sicher noch nicht gesprochen …
Verwendete Quellen: Instagram






