Tanja Makarić: Baby Malou hat ein Loch im Herzen
Kurz vor Weihnachten änderte sich das Leben von Tanja Makarić (28) und ihrem Partner grundlegend: Am 20. Dezember erblickte ihre Tochter Malou Jolié das Licht der Welt. Seitdem genießt die Influencerin ihr neues Dasein als Mutter in vollen Zügen. Doch wie die einstige Leistungsschwimmerin nun offenbarte, waren die ersten gemeinsamen Wochen nicht nur von Glück, sondern auch von großer Sorge und Ungewissheit geprägt. Denn genau wie sie selbst kam auch die kleine Malou mit einem Loch im Herzen zur Welt.
Nach einem entscheidenden Termin beim Kinderkardiologen kann die junge Mutter nun jedoch endlich aufatmen. In ihrer Instagram-Story teilte sie ihre Gefühle mit ihren Followern: "Ich war natürlich unfassbar besorgt die ganze Zeit, auch wenn ich weiß, dass ich das auch habe und damit lebe. Es ist so, dass viele Kinder bei der Geburt [ein Loch im Herzen haben]. Entweder schließt sich das oder nicht, vor allem im Laufe des Lebens. Bei den meisten verschließt sich das Herz in den ersten sechs Monaten, deshalb müssen wir jetzt immer zur Kontrolle gehen", erklärt Tanja die Situation. Die Erleichterung steht ihr dabei ins Gesicht geschrieben, denn die medizinische Einschätzung war durchweg positiv: "Er hat gesagt, sie ist nicht herzkrank und ich soll mir da jetzt nicht so große Sorgen machen." Obwohl die Ex-Schwimmerin selbst im Alltag keine körperlichen Beeinträchtigungen hat, ließ sie die Ungewissheit um ihr Kind nicht los. Umso dankbarer zeigt sie sich nun über die Unterstützung durch kompetente Mediziner.
Tanja Makarić: So verlief die Geburt von Tochter Malou
Doch nicht nur die Sorge um die Gesundheit ihrer Tochter belastete Tanja in der ersten Zeit. Auch die Geburt selbst stellte die Influencerin vor enorme körperliche und psychische Herausforderungen. In einer Fragerunde auf Instagram gab sie ihren Fans nun ehrliche Einblicke in den harten Weg im Kreißsaal. Dabei verlief bei weitem nicht alles nach Plan. Aufgrund extrem starker Schmerzen bat Tanja während der Entbindung um eine Periduralanästhesie (PDA). Doch was Erleichterung bringen sollte, entwickelte sich zunächst zu einem Albtraum: Die Spritze wurde zweimal falsch gesetzt, blieb wirkungslos und verursachte stattdessen zusätzliche Qualen. "Dann hat sie einen Nerv getroffen. Der Schmerz war schlimmer als die Wehen", erinnert sich Tanja sichtlich bewegt an den Moment zurück.
Als wäre das nicht schon belastend genug, kam es während einer besonders intensiven Wehe zu einem weiteren Zwischenfall: Die Hebammen verloren kurzzeitig den Halt, woraufhin Tanja unglücklich auf ihr Steißbein stürzte. Trotz dieser traumatischen Erlebnisse und der körperlichen Strapazen blickt die frischgebackene Mutter heute jedoch versöhnlich auf die Geburt zurück. Für sie zählt am Ende nur das Ergebnis, denn Malou ist ein absolutes Wunschkind, für das sie jeden Schmerz erneut auf sich nehmen würde!
Verwendete Quelle: Instagram






