Uwe Ochsenknecht: Rührende Versöhnung mit Tochter Cheyenne

Uwe Ochsenknecht feierte kürzlich nicht nur seinen 70. Geburtstag, sondern anscheinend auch das Ende eines jahrelangen Familien-Dramas. Lange Zeit schienen die Fronten zwischen ihm und Tochter Cheyenne verhärtet. Doch nun überrascht das Model mit emotionalen Aufnahmen und rührenden Worten, die beweisen: Die Eiszeit ist endgültig vorbei.

Cheyenne Ochsenknecht mit Papa Uwe Ochsenknecht
Lange herrschte Eiszeit, jetzt fallen wieder warme Worte: Uwe Ochsenknecht erlebt zum 70. Geburtstag eine emotionale Annäherung mit seinen Kindern.© Getty Images

Uwe Ochsenknecht: Versöhnung mit Tochter Cheyenne

Da hat er gerade noch mal die Kurve gekriegt – pünktlich zum 70. Geburtstag! Nachdem jahrelang Eiszeit herrschte zwischen Uwe Ochsenknecht und Tochter Cheyenne (25), ist von Dissonanzen nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil! "Happy 70. Geburtstag, Dad", schrieb sie zu einem Schwarz-Weiß-Foto eines Polaroid-Schnappschusses, auf dem ihr Vater liebevoll seinen Kopf auf ihren Babybauch gelegt hat. Auf weiteren Bildern mit ihrem Vater flötete Cheyenne: "Liebe dich für immer."Das klang vor nicht mal einem Jahr noch ganz anders. 

So ein Mensch passt in meine gesunde Welt nicht rein. Punkt!, 

stellte die zweifache Mutter damals klar. "Nur weil man in einer Familie ist, heißt es nicht, dass man jeden Fehler verzeihen muss!"

Ihre beiden Kinder Mavie (4) und Matteo (2) hätten keinen Schimmer, wer Uwe überhaupt sei. Bei einem TV-Auftritt erklärte sie, keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater zu haben: "Nach 14 Jahren Hinterherlaufen habe ich auch irgendwie keine Lust mehr." Davon unbeirrt, genoss der viel gescholtene Schauspieler das Leben mit Gattin Nr. 2 auf Mallorca und ließ verlauten, er habe "irgendwann mal wieder das Recht auf mehr persönliches Privatleben ohne die Kinder, dass die dauernd da sind, dass man dauernd etwas machen muss". Was in der Zwischenzeit die Wogen geglättet hat? Unklar! Fakt ist jedoch, dass sich die Versöhnung offenbar auf alle Ochsenknechts erstreckt. Denn auch Jimi Blue (34) gratulierte seinem Vater euphorisch und schrieb: "Was du aufgebaut hast, hat unsere Träume möglich gemacht. Danke für deinen Mut."

Dieser Artikel von Anna Seidler erschien zuerst in der Printausgabe von OK! Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen OK! – Jeden zweiten Mittwoch neu am Kiosk.