
Christin Stark: Sie will nach Fehlgeburt anderen Frauen Mut machen
Mit tränenerstickter Stimme meldete sich Christin Stark (36) am 19. Februar bei ihren Fans. Die Botschaft, die sie verkündete, ließ einem den Atem stocken: Die Sängerin hatte eine Fehlgeburt erlitten. Kaum vorstellbar, welchen Schmerz sie in den letzten Monaten durchlebt haben muss. Doch sie wollte offen darüber sprechen, wollte anderen Frauen ein Vorbild sein, ihnen Kraft schenken. Und sie hat auch sich selbst dadurch Mut zugesprochen, wie sie nun zugibt. "Es geht mir heute gut. Ich habe so viele Mails, Briefe bekommen von Frauen mit ihren Geschichten und habe gemerkt, ich bin damit nicht allein, in nicht einer Sekunde", gab sie im ARD-Format "Brisant" zu.
Christin Stark: So übersteht sie den Heilungsprozess
Besonders viel Halt fand die Moderatorin auch bei ihrer Familie. "Ich werde aufgefangen, ich habe eine Familie, eine Mama, eine gesunde Tochter, einen tollen Mann – alle haben mich gehalten und waren für mich da." Was Christin, nach eigenen Angaben, den schmerzlichen Heilungsprozess besser durchstehen ließ. Mittlerweile hat sie sogar wieder genug Kraft, um Musik zu machen. "Da blühe ich auf. Und ich möchte, dass jeder Mensch diese positive Energie sehen kann. Das ist mein Ziel." Und das gelingt ihr mit dieser beeindruckenden Einstellung sicherlich!
Dieser Artikel von J.G. erschien zuerst in der Printausgabe von DIE NEUE FRAU! Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen DIE NEUE FRAU! – Jeden Mittwoch neu am Kiosk.






