Matthias Reim: Sorge um seine Tochter?

Große Sorge um seine kleine Tochter? Matthias Reim spricht offen darüber, warum er sich für Zoe einen anderen Berufsweg wünscht als den des Showgeschäfts. Der Sänger verrät, weshalb er seiner Vierjährigen lieber andere Zukunftsperspektiven nahelegt.

Matthias Reim guckt traurig
Eine Doku über Matthias Reim zog nur wenige Zuschauer:innen vor den Fernseher.© Imago

Matthias Reim: Berufswunsch für Tochter Zoe

Wenn sie zum Mikro greift, stellen sich bei Matthias Reim (68) die Nackenhaare auf. Aber nicht etwa, weil Töchterchen Zoe keinen Ton trifft, sondern weil der Musiker seine Vierjährige schon früh in eine andere Richtung lenken möchte. "Ich versuche immer, wenn sie laut singt und Pseudomikrofone hält, ihr klarzumachen, dass Tierarzt, Chirurg oder Rechtsanwalt auch ein schöner Beruf ist", erklärte er in einem aktuellen Interview. "Bis zu ihrem Studium werde ich ihr diese Perspektiven dringend empfehlen. Weil es da draußen nicht einfacher wird." Und davor möchte er sie beschützen.

Matthias Reim: Bei Zoe soll es anders laufen 

Der Gedanke, seine kleine Tochter könnte sich eines Tages durchs Haifischbecken des Showgeschäfts kämpfen, bereitet ihm Sorgen. Seine erwachsenen Kinder Marie (26) und Julian (29, beide aus früheren Beziehungen) haben schon denselben Weg wie Papa eingeschlagen. Auch Ehefrau Christin Stark (36) steht auf der Bühne. Für Zoe wünscht sich der Sänger einen anderen Weg. Doch am Ende ist es ihre Entscheidung: "Sie soll machen, was sie will. So wie meine anderen Kinder. Die machen alle, was sie wollen. Ich bin ja als beratender Papa tätig, nicht als mahnender." Aber bis dahin ist noch viel Zeit – die sich der Schlagerveteran auch nimmt: "Ich verbringe unglaublich gern Zeit mit ihr – etwas, das ich für mein Alter nie für möglich gehalten hätte."

Dieser Artikel von M.R. erschien zuerst in der Printausgabe von DIE NEUE FRAU! Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen DIE NEUE FRAU! – Jeden Mittwoch neu am Kiosk.