Nach Diss von Joachim Llambi: Überraschende Reaktion von Kerstin Ott

"Let's Dance"-Juror: "Sie ist die Eine, die dann am Ende immer weint"

Schlager-Star Kerstin Ott, 37, springt über ihren Schatten! Ohne tänzerische Vorerfahrungen kämpft sie um den Titel "Dancing Star 2019". Chef-Juror Joachim Llambi, 54, teilte bereits gegen die Musikerin aus, doch wie reagiert sie nun auf die miesen Aussagen den Profis?

"Sie ist die Eine, die dann am Ende immer weint"

Keine leichte Aufgabe! Die sonst so schüchterne "Die Immer Lacht"-Interpretin wagt sich Woche für Woche aufs Tanzparkett - doch Joachim Llambi rechnet der Künstlerin keine großen Chancen aus.

Kerstin Ott wird nicht viel können. Sie will den männlichen Part übernehmen. Aber ich glaube nicht, dass sie geschmeidig Samba oder Cha-Cha-Cha tanzen kann. Sie ist die Eine, die dann am Ende immer weint,

urteilte er vor Beginn der Staffel knallhart im "Bild"-Interview. Autsch! Ganz schön, gemein! Dennoch kämpft Kerstin auch nach der ersten Entscheidungsshow weiter um den Titel. 

 

 

 

 

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Kerstin Ott spricht Klartext

Die 37-Jährige verriet kürzlich im "OKmag.de"-Interview:

Ich habe generell vor dem Tanzen sehr großen Respekt, und das ist auch der Grund, warum ich hier mitmache, ich würde gerne die Schüchternheit und Angst vor dem Tanzen abbauen, deswegen bin ich hier.

Kerstin halt also sowieso schon Angst vor der neuen Herausforderung. Die fiesen Aussagen des "Let's Dance"-Jurors dürften ihr da keine Hilfe sein.

Doch was denkt sie über die ehrlichen Kommentare des Profis?

Damit hat er sich auf das Tanzen bezogen und er hat ja nicht unrecht,

so Kerstin im exklusiven Interview. Die Musikerin zeigt Einsicht und das ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung. Wir hoffen, dass der sympathische Schlager-Star den strengen Chef-Juror bald vom Gegenteil überzeugen kann!

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