
Kerrin Grapengeter: "Das ist einfach nicht fair"
Die Kuppelshow "Bauer sucht Frau" sorgt nicht nur für Schmetterlinge im Bauch, es entstehen dort auch echte Freundschaften. Kerrin Grapengeter und Selina Köhler, die sich bei Friedrich Dieckmann (30) bewarb, sind durch das Format gute Dreharbeiten geworden. Auf Instagram stellen sich die beiden Frauen nun ein paar Fan-Fragen. Und ein User wollte wissen: "Wie seid ihr mit Hate-Kommentaren umgegangen?" Selina hat darauf eine deutliche Antwort: "Das war ein großes Thema bei uns." Die beiden hätten sich dazu sehr stark ausgetauscht und sich auch die Kommentare zugeschickt. "Gerade, weil es bei uns viel um die Optik ging", erklärt Selina. "Bei mir war es tatsächlich am Anfang mit dem Bodybuilding", wirft Kerrin an. Das habe sie einfach weggelächelt. "Aber alles andere, was rein um die Optik ging, das ist einfach nicht fair."
"Es gibt einfach zu viel Hass"
Laut Kerrin Grapengeter wurden die beiden "Bauer sucht Frau"-Kandidatinnen als "Modepüppchen" bezeichnet. "Es hieß ja immer, wir könnten es nicht ernst meinen, wir haben da nichts zu suchen", erklärt Selina Köhler. Doch beide betonen, dass sie mit ernsten Absichten an den Hofwochen teilgenommen haben – und Kerrin ist der beste Beweis! Schließlich ist sie mit Bastian seit 6 Monaten glücklich."Es hat funktioniert", wirft Kerrin ein und findet klare Worte an die Hater.
Das gehört sich einfach nicht. Ich glaube, jeder kann sein, wie er möchte. Es hat keiner in eine Schublade gesteckt zu werden.
Selina findet: "Es gibt einfach zu viel Hass. Ich find' das ganz schlimm und es tat uns weh." Umso erfreulicher sind daher die netten Kommentare der "Bauer sucht Frau"-Community. "Ich glaube, jeder Mensch kriegt gerne Komplimente. Jeder hört gerne nette Sachen", so Kerrin. Die würden am Ende auch viel mehr zählen. "Also, seid nett zueinander."
Verwendete Quellen: Instagram






