
Herzogin Meghan & Prinz Harry: Geht ihnen das Geld aus?
Die Rechnung ging nicht auf: Wenig Jobs, aber hohe Kosten machen den beiden zu schaffen. Jetzt will die Ex-Schauspielerin ihre Familie aus der Misere holen. Bei den Sussexes klingelt die Kasse schon längst nicht mehr! Dabei wollten sich Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) weit weg vom Vereinigten Königreich eine erfolgreiche und lukrative Zukunft aufbauen.
Insider behauptet: "Das Geld ist knapp"
Zuerst sah das auch alles gut aus: ein Millionen-Deal mit Netflix hier, einer mit Spotify da und ab und an gut bezahlte Jobs als Speaker bei Charity-Events oder anderen Veranstaltungen. Doch mehr als sechs Jahre nach dem "Megxit" ist von diesem Karrierehoch nicht mehr viel übrig. Spotify will mit Meghan nichts mehr zu tun haben, weil sie unzuverlässig sei und kaum jemand ihre Podcasts hören wollte.
Und auch Netflix beendete die Zusammenarbeit mit ihr und Harry kürzlich."Das Geld ist knapp", weiß ein Insider und erzählt, dass die beiden an ihrem Wohnort Kalifornien mindestens sechs Millionen US-Dollar pro Jahr für "Betriebsausgaben" benötigen. Die Hälfte davon fällt allein für den privaten Sicherheitsdienst der Familie an, zu der auch die Kinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (4) gehören.
Dazu kommen monatliche Kreditraten für ihre Millionenvilla. Selbstverständlich kümmern sich die Exil-Royals auch nicht allein um Haushalt und Garten. "Ihr Heim gleicht eher einem kleinen Hotel, so viel Betrieb herrscht dort", so die Quelle. Nannys, Köche, Gärtner, Putzleute – sie alle wollen bezahlt werden und gutes Personal ist bekanntlich teuer. Das Durchschnittsgehalt eines Kindermädchens in Montecito liegt bei jährlich 150.000 Dollar. Und als wäre das nicht genug, gönnt Meghan sich regelmäßig Designerklamotten und teuren Schmuck.
"Meghan ist die Ernährerin der Familie"
In einem Werbevideo für ihre Lifestylemarke "As ever" trug sie gerade eine Diamanthalskette im Wert von 63.000 Dollar! Dieses Luxusleben muss irgendwie finanziert werden! Harry verdient als "Chief Impact Officer" bei einem Mental Health Start-up "gerade mal" eine Million im Jahr und widmet sich ansonsten der Wohltätigkeit. Das ist zwar nobel, bringt aber eben keinen Cent ein. Kein Wunder also, dass Meghan einen Plan entwickelt, um die Finanzen aufzubessern. Sie will "As ever" weiter ausbauen, erneut in Hollywood Fuß fassen und investiert in eine Online-Plattform, auf der man ihre Outfits nachshoppen kann.
"Meghan ist die Ernährerin der Familie", heißt es. Ausschließlich ihrem Unternehmergeist sei es zu verdanken, dass die Sussexes noch immer in der Milliardärs-Enklave Montecito bei Los Angeles wohnen. Während ihr Mann unbezahlt als Speaker auftritt, ließ sich die zweifache Mutter einen Vortrag in Australien vor wenigen Wochen in sechsstelliger Höhe vergüten. Dort veranstaltete sie außerdem ein Mädchen-Wochenende, bei dem die Gäste bis zu 3.199 US-Dollar zahlten, um am "Her Best Life Retreat" in Coogee, Sydney teilzunehmen und Meghan zu treffen – obwohl die selbst nur zwei Stunden blieb. Geschäftstüchtig ist die einstige Schauspielerin. Das muss man ihr lassen …
Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "7 Tage" - jede Woche neu am Kiosk!
Als Harry und Meghan vor über sechs Jahren den britischen Palast verließen, war das Versprechen groß: Sie wollten unabhängig sein, ihr eigenes Geld verdienen und ein selbstbestimmtes Leben führen. Doch die Realität im Jahr 2026 zeigt schonungslos, dass die Rechnung der Aussteiger schlichtweg nicht aufgegangen ist. Es reicht eben nicht, dauerhaft auf der royalen Mitleidswelle zu reiten, wenn am Ende die gelieferte Qualität – wie im Fall der eingestellten Podcasts und Netflix-Projekte – nicht stimmt. Die Sussexes haben sich in Montecito einen Lebensstil aufgebaut, der sich kaum von dem des Königs von England unterscheidet: Private Sicherheitsdienste, Nannys, Köche und sündhaft teurer Designerschmuck wollen Monat für Monat bezahlt werden. Dass Harry mit seiner Start-up-Million da gerade einmal einen Bruchteil der Kosten deckt, zwingt Meghan in eine Rolle, die sie so vielleicht gar nicht geplant hatte: Sie ist die alleinige Business-Maschine der Familie. Ihre jüngsten Aktionen in Australien – wo sie sich für ein kurzes zweistündiges Erscheinen bei einem Frauen-Retreat fürstlich entlohnen ließ – haben zwar einen leicht geschäftstüchtigen Beigeschmack, beweisen aber auch ihren unbedingten Überlebenswillen. Meghan kämpft mit allen Mitteln um ihren Status. Die Frage ist nur, wie lange dieser Hollywood-Spagat noch gutgeht, bevor das Kartenhaus endgültig in sich zusammenbricht.“








