Dschungelcamp 2026: "Menschen, die etwas erlebt haben, sind spannender"
Am 23. Januar startet die 19. Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus". Die Teilnahme von Gil Ofarim (43) sorgt für mächtig Wirbel, viele Fans der Reality-TV-Show rufen sogar zum Boykott der Sendung auf und selbst einige Mitcamper zeigen sich kritisch. Doch was sagen eigentlich die Moderatoren Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen (42) zu den diesjährigen Kandidaten? "Menschen, die etwas erlebt haben, sind spannender als solche, die nur aus einem anderen Format kommen", findet Sonja im Vorab-Interview mit RTL. Jan sieht es ähnlich: "Wenn ein 23-Jähriger Lebensweisheiten erzählt, nimmt man das nicht immer unbedingt ernst."
"Wir sind oft von denselben Personen genervt"
Sonja Zietlow verrät, welche Dschungelcamp-Kandidatin ihr besonders im Gedächtnis geblieben ist. "Für mich war Lilly Becker die perfekte Kandidatin. Sie war offen, ehrlich, kämpferisch, hat gelacht, ist an Grenzen gegangen, ist auch mal zusammengebrochen und hat abgebrochen. Sie war extrovertiert, hatte eine Geschichte zu erzählen und blieb authentisch", so die Moderatorin von IBES. Jan Köppen stimmt ihr zu: "Extrovertiert, aber nicht unangenehm. Authentisch ist der Schlüssel."Ohnehin sei das Moderationsduo stets einer Meinung.
Wir sind oft von denselben Personen genervt oder mögen dieselben,
verrät Sonja. Schon jetzt habe sie klare Favoriten in der aktuellen Staffel. "Ich habe meine Favoriten und wünsche ihnen, weiterzukommen. Ich habe sogar schon angerufen." Um wen es sich handelt? Das behält sie für sich. Vielleicht lässt sie es im Laufe der Staffel durchblicken, welchen Promis sie die Daumen drückt. Fakt ist: Ihr gefällt es, wenn ein Star eine echte Heldenreise hinlegt, so wie Ross Antony (51) damals. "Er wollte am Anfang abbrechen, weinte viel, wurde aber immer stärker und am Ende Dschungelkönig."
Verwendete Quellen: RTL






