"Let's Dance"-Finale: Große Enttäuschung über Joel Mattli! Fans wütend: "Riskiert nichts"

Am kommenden Freitag trennt sich auf dem Kölner Parkett endgültig die Spreu vom Weizen, wenn der neue "Dancing Star" gekürt wird. Doch noch bevor der erste Schritt getanzt wurde, läuft die Fangemeinde von "Let’s Dance" bereits Sturm. Die Bekanntgabe der Final-Tänze für den großen Showdown sollte eigentlich die Vorfreude anheizen. Stattdessen ist im Netz eine hitzige Debatte entbrannt. Im Fokus der heftigen Fan-Kritik steht ausgerechnet Publikumsliebling Joel Mattli, dessen strategische Entscheidung für das alles entscheidende Finale bei vielen Zuschauern auf Unverständnis stößt.

Joel Mattli berührt Malika Dzumaev
Zwischen Joel Mattli und Malika Dzumaev sprühen die Funken. © RTL

"Let's Dance": Das sind die Songs und Tänze im Finale 2026 

Es ist endlich so weit: Am Freitag (29. Mai) steigt das große, lang ersehnte Finale von "Let’s Dance". Ganze dreizehn Wochen lang (inklusive der Kennenlernwoche) haben die Promi-Kandidaten und ihre Tanzpartner alles auf dem Parkett gegeben. Im großen Finale stehen sich nun Joel Mattli (31), Milano (27) und Anna-Carina Woitschack (33) gegenüber und kämpfen allesamt um den prestigeträchtigen Titel "Dancing Star". Der Weg zum goldenen Pokal ist für die verbliebenen Promis jedoch noch lange nicht frei, denn drei Tänze stehen den Finalisten an diesem Abend noch im Weg.

OKmag gibt dir einen Überblick, welche Tänze zu welchen Songs im Finale dargeboten werden:

  • Joel Mattli und Malika Dzumaev
    Jurytanz: Quickstep zu "Wonderwall" von Oasis
    Lieblingstanz: Contemporary zu "Ordinary" von Alex Warren
    Final Freestyle mit dem Thema "Elvis"
  • Milano und Marta Arndt
    Jurytanz: Tango zu "Integración" von Fabio Hager
    Lieblingstanz: Samba zu "Suca Cara" von Major Lazer, Anitta & Pabllo Vittar
    Final Freestyle mit dem Thema "Spiderman"
  • Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov
    Jurytanz: Quickstep zu "Umbrella" von Rihanna
    Lieblingstanz: Paso Doble zu "Malaguena" von Paco de Lucia
    Final Freestyle mit dem Thema "Puppenspieler"

Es ist unschwer zu erkennen: Beim großen "Let’s Dance"-Finale erwartet die Zuschauer vor den Bildschirmen eine bunte, abwechslungsreiche Mischung. Unter die vielen positiv gestimmten Kommentare im Netz mischen sich aktuell jedoch auch einige kritische Stimmen, die sich vor allem gegen Joel Mattlis gewählten Lieblingstanz richten.

"Let's Dance"-Joel Mattli: Bittere Kritik für seinen Lieblingstanz

In der fünften Live-Sendung der aktuellen "Let’s Dance"-Staffel tanzten Joel Mattli und Tanzpartnerin Malika Dzumaev (35) einen emotionalen Contemporary. Sowohl bei den Fans als auch bei der Jury ging dieser Auftritt damals tief unter die Haut und bescherte dem Tanzpaar glorreiche 30 Punkte. Während sich einige Fans nun sicher riesig freuen, den berührenden Tanz im Finale noch einmal sehen zu dürfen, gibt es von anderen Zuschauern im Netz aber auch viel harte Kritik wie: 

Ich halte nichts davon, wenn man Contemporary im Finale wählt. Mal wieder nehmen Joel und Malika die sichere Bank von allen und riskieren nichts. Langweilig.

Viele Beobachter teilen diese skeptische Meinung: "Joel mit Contemporary, für mich ist das kein richtiger Tanz. Man kann schwer die Technik kritisieren oder vergleichen." Die Enttäuschung in den Kommentarspalten wächst merklich: "Ernsthaft? Joel wählt den Contemporary? In einem Finale? Schade, dass er so auf Nummer sicher geht. Gerade ein Joel hätte doch noch andere Optionen gehabt für anspruchsvolle Tänze, so oft wie Herr Llambi ihm die 10-Punkte-Kelly gegeben hat." Ein anderer bringt es kurz und schmerzhaft auf den Punkt: "Sorry, Contemporary im Finale geht gar nicht."Dennoch gibt es auch loyale Fans, die Joel im Netz vehement für seine persönliche Wahl verteidigen: "Ganz ehrlich: Lieblingstanz ist Lieblingstanz. Und wenn das nunmal der Contemporary ist, ist es der Contemporary. Was soll's? Die anderen hätten den Tanz ja auch wählen dürfen."

Verwendete Quellen: Instagram 

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Unsere Expertin

Das Phänomen ist bei "Let's Dance" nicht neu. Der Contemporary gilt seit Jahren als der ultimative Punktelieferant im Finale, weil er durch barfüßige Hebefiguren und pure Emotionen Schwächen in der Standard-Fußarbeit perfekt kaschieren kann. Dass die Fans bei Joel Mattli nun von einer „sicheren Bank“ sprechen, zeigt, wie gut das Publikum das Bewertungssystem mittlerweile durchschaut hat. Die Kritik entbrennt daran, dass man im Finale den puren Kampf und das maximale Risiko sehen will – keine kalkulierte Wiederholung eines ohnehin schon perfekten Tanzes.