
"Let's Dance": 15 Punkte – Gustav Schäfer tanzt den Contemporary
"I can feel it coming in the air tonight": Zu den epischen Klängen dieses berühmten Klassikers von Phil Collins wagten sich Gustav Schäfer (37) und seine Profipartnerin Anastasia Maruster (28) in Show 4 von "Let’s Dance" an einen Contemporary. Für den Drummer von Tokio Hotel bedeutete dieser Tanz eine gewaltige Herausforderung, gilt der Contemporary doch als die Königsdisziplin, wenn es um Ausdruck, Technik und fließende Bewegungen geht. Gustav stellte sich der Aufgabe mit viel Fleiß. Am Ende der Performance zückte die Jury die Wertungskarten, und es gab insgesamt 15 Punkte. Doch waren das zu viele oder am Ende gar zu wenige Punkte? Die Fans vor den Bildschirmen haben dazu eine ganz klare Meinung und diskutieren über die Leistung ihres Idols.
"Let's Dance": "Einfach nicht sein Tanz" – Zuschauer zerreißen Gustavs Performance
Während viele treue Fans von Gustav Schäfer nach wie vor hinter ihm stehen und begeistert von seinem Contemporary waren, gibt es in den sozialen Netzwerken auch Kritik für ihn. Viele Nutzer betonen zwar, wie sehr sie den Musiker eigentlich mögen, lassen aber kein gutes Haar an der gezeigten Leistung. In ihren Augen war der Contemporary schlichtweg nicht sein Tanz: "Fast keine Schritte, nur sie gehoben", kritisiert ein Fan. Ein anderer Zuschauer wird noch deutlicher und sieht den Fehler auch in der Gestaltung des Auftritts:
Bitter, die Choreo war schwach und komplett auf die Frau ausgelegt. Er hatte keine Chance, sich zu zeigen.
Auch die emotionale Tiefe, die bei einem Contemporary eigentlich im Fokus steht, kam bei vielen nicht an: "Ich mag Gustav so sehr! Er ist so sympathisch und toll, aber der Contemporary war wahrscheinlich der unemotionalste, den ich je gesehen habe", heißt es in den Kommentaren auf Instagram. Das Fazit vieler Beobachter fällt daher eher ernüchternd aus: "Ich muss gestehen, das war der erste Tanz von Gustav, der mich nicht ganz so gecatcht hat. Man hatte das Gefühl, er kommt langsam an seine Grenzen." Sogar die Jury-Wertung wird diesmal kritisch hinterfragt: "Ich mag ihn ja wirklich total gerne, aber die Punkte waren schon sehr wohlwollend", bemerkt ein Follower, während ein anderer kurz und knapp resümiert: "Viel zu viele Punkte für die gezeigte Leistung".
Verwendete Quellen: Instagram






