Amira Pocher: Doppelmoral? Jetzt schießt sie zurück!

Amira Pocher: Doppelmoral? Jetzt schießt sie zurück!

Amira Pocher, 29, sorgt im Netz regelmäßig für Aufsehen. Ihre Art, sich über andere Menschen lustig zu machen, zeitgleich aber selbst einige Dinge zu tun, die sie kritisiert, gefällt vielen Usern nicht. Jetzt wurde erneut ein Doppelmoral-Vorwurf laut, den Amira jedoch entschieden zurückweist.

Amira Pocher: Sie äußert sich zu Doppelmoral-Vorwürfen

Dass Amira Pocher eine starke Meinung zu vielen Themen hat, ist allseits bekannt. Fokus ihrer Witze auf Kosten anderer Menschen sind oftmals Influencer - diejenigen, die wöchentlich dutzende Produkte in die Kamera halten und bewerben, um damit Geld zu verdienen.

Dabei macht Amira neben ihrer Tätigkeit als Moderatorin etwas ganz Ähnliches. Erst kürzlich warb sie für die neuen Nagellackfarben ihrer Kosmetikmarke - und suchte unter einem Post der Marke nach einem Social Media Manager oder Content Creator für das Unternehmen. Dass Amira nach einem Content Creator sucht, obwohl sie über diese ständig herzieht, missfällt vielen Menschen. Im Netz wurden unter dem Post mehrfach Vorwürfe der Doppelmoral laut, sogar von Rapper Gzuz. Das kann Amira nicht auf sich sitzen lassen, nun meldete sie sich zu Wort.

Amira Pocher: "Verscherbeln das dann an junge Leute, die ihr Taschengeld dafür ausgeben"

So schrieb ein User unter besagtem Post: "Heute weiß ich, dass auch beides geht, Konsumkritik und Konsum.Amira sieht das jedoch anders. Im Sat.1 Frühstücksfernsehen, wo sie bereits kritisierte, dass Influencer ihrer Kinder im Netz zeigen, wurde sie auf die Doppelmoral-Vorwürfe angesprochen. Die Moderatorin erklärte sich damit, dass Werbung nicht gleich Werbung sei und es auch auf die Qualität und den Preis ankäme:

Es gibt ja wirkliche Influencer-Brands, die nur künstlich gebaut werden, wo das Produkt nur zwei Prozent ausmacht und der Rest ist einfach das Marketing. Diese Rabattcodes mit 70, 80 Prozent, utopische Preise und die kaufen dann bei AliExpress ein und verscherbeln das dann einfach an junge Leute, die ihr Taschengeld dafür ausgeben.

Amira betont: "Zu wissen, dass es kein gutes Produkt ist, das kritisieren wir." 

Sie stellt außerdem klar, dass sie sich selbst als Unternehmerin bezeichnet, die regelmäßig in der Fabrik erscheint und für ihre Firma arbeitet. Allerdings würden die Menschen nicht richtig zuhören und die eigentliche Botschaft hinter ihrer Kritik nicht verstehen.

Ob ihre Kritiker nach dieser Erklärung wohl mehr Verständnis für sie haben?

Verwendete Quelle: Sat.1 Frühstücksfernsehen

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