
Barbara Schöneberger enthüllt seltene Details über ihre Kinder
Wenn es um die Erziehung ihrer Kinder geht, war Barbara Schöneberger (52) eine Sache immer besonders wichtig: Ihr Sohn (geboren 2010) und ihre Tochter (geboren 2013) sollten möglichst selbstständig sein ... Doch nun haben die beiden Teenager offenbar kaum noch Lust, Zeit mit Mama zu verbringen. Das berichtet die Moderatorin in ihrem Podcast "Mit den Waffeln einer Frau" und gibt sogar preis: "Wenn ich vier Tage lang tot im Bett liegen würde, würde erst am fünften Tag jemand kommen und fragen: 'Wo ist eigentlich die Mama'?" Autsch!
"Wenn ich früher angefangen hätte, hätte ich noch mehr Kinder gekriegt"
Aber meint Barbara das wirklich ernst? Natürlich nicht! Die Blondine sagt das in gewohnter Manier und erlaubt sich, wie so oft, einen Spaß - den ihr Mann, Max von Schierstädt (53), und die Kindersicher einzuordnen wissen. In einem früheren Interview betonte die gebürtige Münchnerin bereits: "Man muss sagen, dass ich mit der ganzen Familie so ein wahnsinniges Glück gehabt habe. Wir wollen alle dasselbe und sind uns so ähnlich." Heißt: Mamas Witze werden bestimmt mit Humor verstanden.
Dennoch ist es natürlich trotzdem möglich, dass Barbara darunter leidet, dass ihre Kinder langsam flügge werden. Auch wenn sie über sich selbst sagt, dass sie nie eine Übermutter war, die ihre Kinder immer nur auf dem Schoß sitzen haben wollte, ist es für viele Eltern ein schwerer Schritt, wenn die Sprösslinge plötzlich auf eigenen Beinen stehen wollen. Außerdem betont sie:
Mit meinem Job, das ist alles großartig, aber der Sinn meines Lebens sind Kinder. Wenn ich früher angefangen hätte, hätte ich auf jeden Fall noch mehr Kinder gekriegt.
Dieser Artikel von J. G. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Woche der Frau" - jede Woche neu am Kiosk!







