
Bella Hadid: Wurde sie nur ausgenutzt?
Es war Liebe auf den ersten Ritt. "Ich habe immer von einem Cowboy geträumt", schwärmte Bella Hadid (29), nachdem ihre Beziehung mit dem Westernreiter Adan Banuelos (36) im Herbst 2023 öffentlich wurde. Der gebürtige Mexikaner habe bei ihrem ersten Treffen in Texas gar nicht gewusst, dass sie berühmt sei. Ein bodenständiger Kerl mit ehrlichen Absichten, oder? Offenbar nicht! Jetzt soll der Profi-Cowboy seinen Hut genommen haben – aber nicht ohne die preisgekrönten Rassepferde im Millionenwert, deren Kauf das verliebte Model subventioniert haben soll.
Wie der renommierte Ableger der "New York Post" berichtet, sollen die ausgebildeten Vollblüter nun Streitpunkt der Trennung sein. Die gewohnte Umgebung der Hengste bei ihm in Fort Worth, Texas, werden sie aber vermutlich nicht verlassen. Pferdenärrin Bella denkt natürlich an das Wohl der Tiere. Da hat wohl jemand auf das richtige Pferdchen gesetzt – und Bella aufs falsche?
Bella Hadid: Sie schweigt zur angeblichen Trennung
Über den Trennungsgrund schweigt das Paar bislang. Doch aus ihrem Umfeld hört man, dass ihre Beziehung "intensiv" und "turbulent"war. Auch kurze Pausen habe das Paar bereits hinter sich. Scheint fast, als seien der Südstaaten-Reitlehrer und die Tochter eines Luxusimmobilien-Moguls aus Beverly Hills von Anfang an nicht auf einer Welle gewesen. Hat der preisgekrönte Adan Banuelos seine Chance genutzt und Bella Hadid für ein paar edle Rosse etwas vorgemacht? So oder so hat die Schöne jetzt wohl einiges zu verarbeiten …
Dieser Artikel von Meike Rhoden erschien zuerst in der Printausgabe von OK!. Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen OK! – Jeden zweiten Mittwoch neu am Kiosk.






