Jannik Sinner: Freundin Laila Hasanovic war zwei Jahre mit Mick Schumacher liiert
Jannik Sinner ist der absolute Superstar der Tennis-Welt: Mit seinen spektakulären Siegen bei den Grand-Slam-Turnieren und dem Sprung auf Platz 1 der Weltrangliste hat sich der sympathische Südtiroler längst unsterblich gemacht. Doch auch abseits des Courts sorgt das Privatleben des Spitzenathleten für Schlagzeilen, denn keine Geringere als Model Laila Hasanovic hat sein Herz erobert. Die schöne Dänin ist in der Sportwelt längst keine Unbekannte – schließlich war sie zuvor die Frau an der Seite von Rennfahrer Mick Schumacher. Zwei Jahre lang waren der Sohn von Michael Schumacher und das dänische Model ein Paar. Erstmals zusammen gesehen wurden die beiden im Frühjahr 2023. Nach ihrem Liebes-Outing teilte Laila Hasanovic regelmäßig Fotos mit dem Rennfahrer auf Instagram, begleitete ihn zu Rennen und Events. Sogar Verlobungsgerüchte machten bereits die Runde. Doch bevor die beiden vor den Traualtar schritten, folgte die Trennung.
Jannik Sinner: Er hält sein Liebesglück mit Laila Hasanovic aus der Öffentlichkeit heraus
Einige Monate später wurden Spekulationen laut, dass Laila Hasanovic mit Jannik Sinner anbandelt, nachdem sie im Herbst 2025 beim ATP-Turnier in Wien erstmals am Spielfeldrand gesichtet wurde. Vor dem Beginn der US Open bestätigte Sinner, der seit April 2026 zum dritten Mal die Nummer eins der Welt ist, gegenüber der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" schließlich sein Liebesglück: "Ja, ich bin verliebt, aber wir sprechen nicht über unser Privatleben."Öffentliche Pärchen-Auftritte auf dem Red Carpet gibt es bislang zwar nicht, dafür ist Laila Hasanovic offenbar Jannik Sinners großer Glücksbringer. Auch beim Wimbledon-Finale 2026 gegen Alexander Zverev feuerte die Influencerin und Gründerin einer Kosmetikmarke den Tennisstar an – und das mit Erfolg. Sinner gewann das Turnier zum zweiten Mal in Folge und holte sich direkt nach dem Sieg eine liebevolle Umarmung von seiner Freundin ab.
Verwendete Quellen: Instagram, Corriere della Sera









