Kylie Jenner: Sie ist eine Horror-Chefin

Unerträgliche Zustände bei der Reality-TV-Bekanntheit Kylie Jenner! Immer mehr ehemalige Angestellte reichen Klage gegen sie ein.

Kylie Jenner wütend
Ehemalige Angestellte erheben schwere Vorwürfe gegen Kylie Jenner.© Getty Images

Kylie Jenner: Heftige Anschuldigung einer Ex-Angestellten

Alles nur Fassade? Während Kylie Jenner (28) mit ihrem traumhaften Luxusleben und ihrer Großzügigkeit protzt, hängt hinter den Kulissen der Haussegen schief: Die Milliardärin sieht sich nun mit einer weiteren Klage einer ehemaligen Angestellten konfrontiert, die den extremen Arbeitsbedingungen bei Kylie die Schuld am Verlust ihres ungeborenen Kindes gibt! Aus Gerichtsdokumenten geht laut dem US­Portal "Los Angeles Times" hervor, dass eine ehemalige Privatköchin Kylie und ihren Vorgesetzten vorwirft, sie trotz ihrer bekannten Risikoschwangerschaft überlangen Arbeitszeiten und einer übermäßigen Arbeitsbelastung ausgesetzt zu haben. So habe sie regelmäßig elf bis zwölf Stunden am Tag, fünf Tage die Woche, arbeiten müssen. An Silvester 2024 sei sie beispielsweise angewiesen worden, schwere Lebensmittel eine Steigung hinaufzutragen – ohne jegliche Hilfe. Dabei sei ihr schwindlig geworden, sie habe nach Luft ringen und schließlich vom Sicherheitspersonal versorgt werden müssen, heißt es. Doch damit nicht genug!

"Du machst Kylie traurig. Du machst sie depressiv"

Wenige Monate später, im Februar 2025, bereitete sie das Essen auf einer Kindergeburtstagsparty von Kylie in Palm Springs zu, wo ihre Bitte nach Unterstützung nach eigenen Angaben ignoriert wurde. Am nächsten Morgen erlitt die Frau massive Blutungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo die Fehlgeburt festgestellt wurde. Mitgefühl am Arbeitsplatz habe es nicht gegeben – im Gegenteil! Als ein Vorgesetzter später bemerkte, wie schlecht es der Köchin nach der traumatischen Erfahrung ging, soll er ihr gesagt haben: "Hör auf damit, hör einfach auf. Du machst Kylie traurig. Du machst sie depressiv." Und die Beauty­-Unternehmerin? Die hüllt sich in Schweigen. Dabei ist es bereits die dritte Klage, die sie in diesem Jahr von ehemaligen Mitarbeitern erhält: Schon im April meldete sich eine frühere Haushälterin mit schweren Vorwürfen. Sie habe wiederholt abfällige Kommentare über ihre Herkunft und Religion hören müssen – inklusive Anspielungen auf eine Abschiebung – und sei von einem Vorgesetzten mit Kleiderbügeln beworfen worden. 

Die Folge: Angstzustände und Symptome, die mit einer posttraumatischen Belastungsstörung vergleichbar seien. Ähnliches berichtete auch eine weitere Ex-Haushälterin kurz darauf in ihrem Schriftstück mit insgesamt 20 Anklagepunkten, in denen von Belästigung, Rassendiskriminierung, Lohnverstößen sowie dem Versäumnis, Belästigungen zu verhindern oder zu beheben, die Rede ist. Sie sei dauernd als "dumm" bezeichnet worden, habe nicht genug Zeit bekommen, um um ihren verstorbenen Bruder zu trauern und sich sogar in einem Brief an ihre Chefin gewandt. Doch statt Hilfe von Kylie zu bekommen, wurde ihr mit der Kündigung gedroht! Zudem durfte sie diese nicht mehr ansehen oder in einem Raum mit ihr sein.

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Verwendete Quellen: OK!