
Jochen Schropp: Tiefes Loch nach Trennung von Ehemann Norman
Vor der Kamera war er noch verliebt und verlobt. Im ZDF-Film "Baumgeflüster" spielte Jochen Schropp (47) jüngst einen vergebenen Floristen. Für die Rolle musste er buchstäblich aufblühen. Doch während der Dreharbeiten durchlebte er hinter den Kulissen eine traurige Trennung.
Vor genau einem Jahr ging Schropps Ehe mit Norman Kühle in die Brüche – nur drei Jahre nach der Hochzeit. Mit Liebeskummer arbeiten zu gehen, sei "halt schwierig", wenn man beruflich "Fröhlichkeit versprühen" müsse, resümierte er jetzt. Im Inneren kämpfte der Moderator damals: "Man hat Tage, da fühlt man sich stark und hat das Gefühl: 'Ja, ich bin frei, und ich kriege das alles hin.'" Und an einem anderen Tag wache man auf und habe wahnsinnigen Herzschmerz.
Jochen Schropp: So besiegte er den Liebeskummer
Schropp stürzte sich nach der Trennung sofort in die Arbeit und war im "Verdrängungsmodus": "Ich merke jetzt erst, wie unausgeglichen ich letztes Jahr war und wie schlecht es mir mit der Trennung ging." Was ihm aus dem Tränen-Tal herausgeholfen hat? Ein lockerer Flirt in Südafrika (von dem er sich "zum Glück relativ schnell lösen konnte") und eine Therapie, die er Anfang des Jahres startete, erzählt er gegenüber "Bild". Aber nicht nur der Besuch in einer Praxis habe geholfen, sondern auch Pflanzen: Den Wald begreife er seit dem ZDF-Filmdreh im Freisinger Forst als "Zufluchtsort". Spaziergänge wirkten wie ein Seelenbalsam: "Das war wie so eine kleine Therapiestunde." Überhaupt hat sich der gebürtige Hesse seitdem einem gesunden Lebensstil verschrieben: Morgens geht er zum Sport und trinkt "auch so gut wie keinen Alkohol mehr".
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