Nach Strandbild mit Leano und Amelio: Bittere Vorwürfe gegen Laura Maria Rypa im Mallorca-Urlaub

Laura Maria Royal genießt auf Mallorca gerade eine Auszeit mit ihren beiden Söhnen. Auf Instagram teilte sie einen zuckersüßen Schnappschuss ihrer Kinder am Strand - und musste sich kurzerhand Kritik eines Users gefallen lassen. Die Ex von Pietro Lombardi reagierte mit einer deutlichen Ansage!

Laura Maria Rypa schaut ernst
Lässt sich die Urlaubsstimmung nicht vermiesen: Laura Maria Rypa kontert die fiesen Kommentare im Netz mit einer Ansage.© Imago

Laura Maria Rypa: Wut-Rede nach Sonnenschutz-Kritik wegen ihrer Söhne

Einmal so richtig die Seele baumeln lassen: Für einen Job verbrachte Laura Maria Rypa (30) kürzlich einigte Tage auf Mallorca. Die Zeit auf der Baleareninsel gefiel der Zweifach-Mama dabei so gut, dass sie sich entschied, kurze Zeit später noch einmal privat mit ihren beiden Söhnen Leano und Amelio auf die beliebte Urlaubsinsel zu fliegen. Im Netz teilte die 30-Jährige einen zuckersüßen Schnappschuss ihrer beiden Söhne am Strand - in deutlich sichtbarer UV-Kleidung und mit Sonnenhut. Dennoch musste sich Laura nur wenig später Kritik gefallen lassen ...

Laura Maria Rypa wettert gegen User: "Wie gestört bist du?!"

In ihrer Story teilte Pietro Lombardis (34) Ex die Nachricht eines Users, in der es hieß: "Die Kinder sind viel zu gebräunt. Das ist weder cool noch sexy, egal in welchem Alter. Das ist gefährlich! Es zeigt nur, wie jemand aufgeklärt ist." Ein Vorwurf, den Laura Maria Rypa nicht auf sich sitzen lassen wollte. Sie schrieb zunächst: "Ohne Witz, ich verstehe diese Menschheit nicht mehr. Ab jetzt werden meine Kinder zuhause eingesperrt und dürfen kein Tageslicht mehr sehen." 

Doch kurze Zeit später meldete sich Laura dann noch einmal persönlich. Sichtlich wütend erklärte sie: "Es gibt nur eine einzige Sache, die mich an diesem Kommentar wirklich stört beziehungsweise an der Aussage. Also zum Einen: Ihr seht ja selbst, wie meine Kinder gekleidet sind, also wirklich von UV-Schutzkleidung bis hin, also wirklich alles einmal abgedeckt. Aber dieses 'sexy' ... Alter! Denkt sie im Ernst, dass ich mir denke 'Leano und Amelio müssen gebräunt sein, damit es richtig sexy aussieht'?!", so die 30-Jährige und weiter:

Was bist du für mein Mensch, dass du sowas sexualisierst?! Also, wie gestört bist du?! Du bist gestört! Und ja, ich meine dich: Du bist gestört!

Auch Lauras Fans können die kritische Nachricht nicht nachvollziehen, wie die Reaktionen auf die Wut-Rede zeigen: "Das ist so krank, dieser Kommentar!", betonte ein User beispielsweise. Doch die gute Laune und die Urlaubsstimmung wird sich die 30-Jährige von sowas sicherlich nicht verderben lassen: Kurze Zeit später teilte Ex Pietro Lombardi ebenfalls ein Foto, dass seine beiden jüngsten Söhne von hinten vor dem "Megapark" zeigt und schrieb dazu: "Hat mir Laura gerade geschickt. Die Jungs wollten sehen, wo Papa arbeitet und singt. Ich erzähle ihnen immer, dass ich im Megapark singe und deshalb wollten sie den Megapark mit Mama anschauen gehen. (...) Wie süß ist das Bild bitte?!" Da können wir nu zustimmen!

Verwendete Quellen: Instagram

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Der tägliche Wahnsinn der "Mom-Shamer" im Netz

Man kann vor Laura Maria Rypa nur den Hut ziehen, wie konsequent und deutlich sie hier Grenzen setzt. Auf dem geteilten Foto war schließlich unübersehbar, dass ihre Söhne mit UV-Kleidung und Sonnenhüten bestens für den Strandtag geschützt waren - mehr kann man als fürsorgliche Mutter nun wirklich nicht tun. Umso fassungsloser macht es, dass es auf Social Media scheinbar immer Menschen gibt, die alles besser wissen und ungefragt ihre oft völlig absurden Meinungen teilen müssen. Dass eine Mutter im Netz belehrt wird, weil ihre Kinder im Sommerurlaub trotz maximalem Schutz etwas Farbe bekommen, ist das eine. Aber in diesem Zusammenhang auch noch das Wort 'sexy' zu benutzen, schießt den Vogel komplett ab. Es ist absolut verständlich, dass Laura diesen unverschämten Kommentar nicht stillschweigend runterschluckt, sondern der Absenderin den Spiegel vorhält. Mütter im Netz brauchen keinen permanenten, ungefragten Erziehungsratgeber aus der anonymen Masse, sondern einfach mal ein bisschen mehr Respekt für ihren Alltag.