"Let's Dance"-Esther Schweins: "Eine Beleidigung"! Fans gehen wegen Punktevergabe auf die Barrikaden

Die Emotionen kochen hoch in der aktuellen Staffel von "Let’s Dance". Während die tänzerischen Anforderungen von Woche zu Woche steigen, scheint auch die Kluft zwischen dem Empfinden der Zuschauer und den Urteilen der Fachjury immer größer zu werden. In der fünften Livesendung sorgte unter anderem Schauspielerin Esther Schweins für Diskussionen. Dass sie trotz einer Verletzung auf dem Parkett stand, verdient bereits Respekt. Doch anstatt einer Belohnung gab es eine Bewertung, die das Netz zum Explodieren brachte.

Esther Schweins und Massimo Sinato bei Let's Dance
Esther Schweins und Massimo Sinato tanzten trotz gebrochener Rippe einen leidenschaftlichen Tango. Dass Juror Joachim Llambi dafür nur 6 Punkte vergab, sorgt bei den Fans für Entsetzen und heftige Kritik.© Getty Images

"Let's Dance"-Esther Schweins: Tango trotz Schmerzen – Sie kämpft sich durch Show 5

Die fünfte Livesendung von "Let’s Dance" ist in vollem Gange und die verbliebenen Promitänzer wollen natürlich wieder beweisen, was sie in den vergangenen Trainingstagen alles dazugelernt haben. Für Esther Schweins (55) stand dieses Mal ein leidenschaftlicher Tango auf dem Plan. Die Vorzeichen standen jedoch alles andere als gut, denn die Schauspielerin musste mit einem erheblichen Handicap antreten. Trotz zwei gebrochener Rippen biss sie die Zähne zusammen und bot gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinato (45) eine lobenswerte Performance auf dem Kölner Tanzparkett ab. Das Duo bewies Disziplin und lieferte eine Atmosphäre, die viele im Studio sichtlich berührte. Das Ergebnis der Jury lautete am Ende: 22 Punkte. Objektiv betrachtet ist das keineswegs eine schlechte Punktzahl, doch für viele Fans ist diese Bewertung schlichtweg zu wenig.

"Let's Dance"-Esther Schweins: "Echt eine Beleidigung" – Llambi-Punktzahl sorgt für Fan-Wut

In der Kommentarspalte auf Instagram liefen die Fans nach der Entscheidung regelrecht Sturm. Insbesondere die Einzelpunktzahl, die Chefjuror Joachim Llambi (61) für den Tango vergab, kam bei den Zuschauern zu Hause überhaupt nicht gut an und löste eine Welle der Empörung aus. In den sozialen Medien ließen die User ihrem Frust freien Lauf: 

Also 6 Punkte von Llambi ist echt eine Beleidigung für diesen tollen Tanz, 

kommentierte ein aufgebrachter Fan. Ein anderer Zuschauer bezeichnete die Wertung kurz und knapp als "6 Punkte eine Frechheit". Viele zogen zudem Vergleiche zu anderen Kandidaten und hinterfragten die Objektivität des Chefjurors: "6 Punkte von Herrn Llambi? Genauso viel wie für Ross? Hat er geschlafen?" Die Einigkeit unter den Followern war groß, dass die tänzerische Darbietung unterbewertet wurde: "Der Tanz war fantastisch, aber so wenige Punkte geht gar nicht." Auch Stimmen wie "Ich hätte mit mehr Punkten gerechnet, die beiden waren toll" untermauerten die Enttäuschung.

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Dass Esther Schweins mit zwei gebrochenen Rippen einen Tango tanzt, ist medizinisch und tänzerisch gesehen eine große Leistung. Ein Tango erfordert extreme Körperspannung und abrupte Bewegungen, genau das, was bei einer Rippenfraktur eigentlich unmöglich ist. Die Wut der Fans ist absolut nachvollziehbar, da hier die menschliche Leistung über der rein technischen Präzision stand. Llambi hingegen bleibt seiner Linie treu: Er bewertet die Technik, nicht das Krankenblatt. Dennoch: 6 Punkte wirken im Vergleich zu anderen Performances tatsächlich sehr streng.

Die neue Staffel von "Let's Dance" startete am 27. Februar 2026 um 20:15 Uhr auf RTL und läuft seitdem immer freitags.

Verwendete Quellen: Instagram