
Ekaterina Leonova: Schwere Knochen-OP unter örtlicher Betäubung
Statt auf der Tanzfläche ihr Bestes zu beweisen, muss Ekaterina Leonova (38) gerade das Bett hüten. Der Grund: Die "Let's Dance"-Bekanntheit musste sich einer aufwendigen Operation unterziehen. Eine schwere Entzündung am Zahnknochen brachte sie bereits vor Wochen zum Arzt. Dieser entschied schließlich, dass nur eine Operation die Situation nachhaltig verbessern kann. Vor wenigen Tagen war es dann so weit. Die Profitänzerin schilderte im "Bild"-Interview den Verlauf des Eingriffs:
Es war eine sehr aufwendige Operation mit Knochenaufbau auf beiden Seiten – und das alles nur unter örtlicher Betäubung. Man bekommt jede Minute mit, was passiert. Das war schon heftig.
Nicht nur die OP selbst, sondern auch die direkten Folgen des Eingriffs sind enorm: "Ich darf den Kopf nicht ruckartig bewegen und keinen Druck auf die operierten Stellen ausüben. Sonst könnten die eingesetzten Membranen reißen – und die ganze Operation wäre umsonst gewesen."
Ekaterina Leonova: Strenges Tanzverbot und Babynahrung im Alltag
Auch wenn Ekaterina Leonova mit den Nachwirkungen zu kämpfen hat, hat sie die Zahn-OP glücklicherweise gut überstanden. Um ihren Fans die große Sorge zu nehmen, meldete sich die Tänzerin bereits mit einem kleinen Lebenszeichen auf Instagram: "Ein kurzes Lebenszeichen von mir: Mir geht's ein bisschen besser, aber ich muss schon richtig aufpassen. Essen: nur Baby-Nahrung (für 5 Monate) und Kamillentee. Aktivitäten: keine Tanzshows für die nächsten mind. 3 Wochen (die Workshops sind ok mit viel „Aber") Und ich will ständig schlafen (wahrscheinlich wegen Antibiotikum)." Für eine Profisportlerin, deren Körper ihr Kapital ist, bedeutet diese erzwungene Ruhephase eine echte Geduldsprobe. Wir wünschen Ekat bei ihrer Genesung alles Gute!
Verwendete Quellen: Bild; Instagram
Der Fall von Ekaterina Leonova führt eindringlich vor Augen, wie schmerzhaft gesundheitliche Ausfälle für Profisportler und Tänzer sind. Ein Knochenaufbau im Kieferbereich erfordert körperliche Ruhe, da jede Erschütterung des Kopfes – wie sie beim Tanzen unvermeidbar ist – den Heilungserfolg der sensiblen Membranen gefährdet.







