Mark Forster: Tränen-Zusammenbruch bei "Sing meinen Song" wegen verstorbenem Freund

In der idyllischen Kulisse von Südafrika fließen bei "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert" regelmäßig die Tränen, doch selten war ein Moment so ergreifend wie in der aktuellen Folge. Während die Zuschauer Mark Forster meist als gut gelaunten Entertainer mit Kappe und schnellen Sprüchen kennen, bröckelte in dieser Woche seine fröhliche Fassade. Der Grund war eine hochemotionale Hommage an einen Menschen, den der Musiker bereits in seiner Jugend unter tragischen Umständen verlor.

Mark Forster: Er trauert bei "Sing meinen Song" um verunglückten Jugendfreund

Die neue Staffel von "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert" ist aktuell im vollen Gange und fesselt Woche für Woche ein Millionenpublikum. In jeder Sendung steht ein anderer Künstler im Fokus und in dieser Woche drehte sich alles um die Werke des Grafen (56) von Unheilig. Der Musiker löste mit seinen hochemotionalen Texten eine Welle der Gefühle bei seinen Kolleginnen und Kollegen aus. Mark Forster (43) konnte bei seiner eigenen Performance schließlich nicht mehr an sich halten und ließ den Tränen freien Lauf. Er interpretierte den Unheilig-Klassiker "So wie du warst" neu – ein Lied, welches der Graf einst für seinen verstorbenen Schwiegervater verfasste. Mark wählte dieses Stück jedoch aus einem sehr persönlichen Grund. Obwohl er, wie er selbst in der Sendung offen zugab, "das große Glück [habe], dass ich nicht viele Menschen verloren habe, die mir nahe sind, gibt es einen Menschen, der verunglückt ist, als wir 18 waren."Schon beim letzten Teil dieses Satzes blieben dem Sänger die Worte im Hals stecken, während die Tränen in seinen Augen glänzten. Noch heute trauert er tief um diesen Freund, der viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde. Diese Verbundenheit ist so stark, dass Mark in seiner Heimat bis heute regelmäßig das Grab seines Freundes besucht.

Mark Forster: Ehrliche Worte über seinen emotionalen Ausbruch

Um den Song "So wie du warst" für seine eigene Geschichte passend zu machen, entschied sich Mark Forster dazu, einige Textzeilen abzuändern. In seiner Version sang er schließlich voller Wehmut: 

43 Jahre, 25 ohne dich. Ich hab jetzt graue Haare, davon die meisten im Gesicht. Ich weiß nicht, ob du's sehen kannst, doch unser Traum, der hat geklappt.

Auch während der Performance auf der Bühne konnte Mark seine Gefühle nicht kontrollieren und musste die eine oder andere Träne vergießen. Wie emotional und außergewöhnlich privat dieser Moment für den sonst eher zurückhaltenden Musiker war, machte er im anschließenden Gespräch deutlich: "Heulen ist ein bisschen wie Schwitzen. Das kann man nicht groß planen oder verhindern. Es hat mich überkommen. War irgendwie auch ein schöner und befreiender Moment. Und wo kann man sich mal richtig ausheulen, wenn nicht in den starken Armen des Grafen?" Mit dieser Ehrlichkeit berührte Mark Forster nicht nur die Runde in Südafrika, sondern auch die Zuschauer vor den Bildschirmen.

Verwendete Quellen: Vox "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert"

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Unsere Expertin

Mark Forster steht seit Jahren im Rampenlicht, gibt aber nur sehr wenig über sein Privatleben preis. Dass er nun ausgerechnet vor laufender Kamera über einen traumatischen Verlust aus seiner Jugend spricht, zeigt, welche heilende Kraft das Format „Sing meinen Song“ besitzt.